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	<title>denkwerk blog &#187; Forecast</title>
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	<description>Im denkwerk Blog schreiben Geschäftsführer und Mitarbeiter der Internetagentur über interaktive Themen.</description>
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		<title>Trendchallenge im denkwerk und über die &#8220;Virtualisierung der Welt&#8221;</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2012/02/01/trendchallenge-im-denkwerk-und-uber-die-virtualisierung-der-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Mittag überraschte Nils Müller (CEO TrendONE) uns mit einem Besuch – im Gepäck: spannende Trends mit Direktkontakt. In Form einer 30-minütigen Trendchallenge spielten wir uns durch ausgewählte Themen wie Near Field Communication, Interactive Augmented Reality, Facial Detection und Outernet. Aufgabe war u. a. Wörterpuzzles mithilfe der Sifteo Cubes zu enträtseln. Dabei handelt es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2012/02/blog_teaser.jpg" alt="" title="Trendchallenge im denkwerk mit Nils Müller (CEO TrendONE)" width="520" height="252" class="alignright size-full wp-image-2626" /></p>
<p>Heute Mittag überraschte <a href="http://www.trendone.com/en/company/about-trendone/team/nils-mueller.html" target="_blank">Nils Müller</a> (CEO <a href="http://www.trendone.com" target="_blank">TrendONE</a>) uns mit einem Besuch – im Gepäck: spannende Trends mit Direktkontakt. In Form einer 30-minütigen Trendchallenge spielten wir uns durch ausgewählte Themen wie Near Field Communication, Interactive Augmented Reality, Facial Detection und Outernet. <span id="more-2624"></span></p>
<p>Aufgabe war u. a. Wörterpuzzles mithilfe der <a href="http://vimeo.com/27589709" target="_blank">Sifteo Cubes</a> zu enträtseln. Dabei handelt es sich um drei Spielwürfel, die per <strong>Near Field Communication</strong> miteinander kommunizieren und auf Zeit immer wieder neu aneinandergelegt werden müssen. </p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2012/02/blog_1.jpg" alt="" title="Trendchallenge im denkwerk mit den Sifteo Cubes" width="520" height="309" class="alignright size-full wp-image-2625" /></p>
<p>Weiter ging’s u. a. mit der Nachbildung von Legofiguren inkl. Authentifizierung des Bastelergebnisses per Bildscan und mit der Farbkonfiguration eigener Schuhe nach Vorgabe per <strong>Interactive Augmented Reality</strong>. </p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2012/02/blog_3.jpg" alt="" title="Trendchallenge im denkwerk mit farbiger Schuhkonfiguration per Interactive AR" width="520" height="406" class="alignright size-full wp-image-2630" /></p>
<p>Besonders viele Lacher erntete „<a href="http://www.frijjtheincredible.co.uk/" target="_blank">FRIJJ</a>“. Auf dieser Website werden dem Nutzer witzige YouTube Videos präsentiert während sein Gesicht per Webcam überwacht wird. Der Smile Detector ist streng und es muss ein unerschütterliches Pokerface aufgesetzt werden, denn der erste Lacher verliert. Ergänzend dazu: In 2011 war auch die vom Fraunhofer Institut entwickelte <strong>Facial Detection</strong> „<a href="http://www.iis.fraunhofer.de/bf/bsy/produkte/shore/" target="_blank">SHORE™</a>“ ein Top-Thema auf der <a href="http://www.messen.de/de/7953/in/Hannover/Cebit/info.html" target="_blank">CeBIT</a>. </p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2012/02/blog_4.jpg" alt="" title="Trendchallenge im denkwerk mit Facial Detection" width="520" height="394" class="alignright size-full wp-image-2631" /></p>
<p>Im Anschluss zeigte uns dann noch das iPad2 mithilfe der App „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ByMnKXr7BB4" target="_blank">blippAR</a>“ passende Rezepte zur mitgebrachten Ketchup-Flasche an &#8211; ziemlich praktisch&#8230;</p>
<p><iframe width="480" height="274" src="http://www.youtube.com/embed/GbplSdh0lGU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Outernet" target="_blank">Outernet </a></strong>zieht uns wahrscheinlich alle bald in seinem Bann, denn eins ist es sicher: brillant unterhaltsam. „Das Internet explodiert aus dem Computer in die Welt“, wie Nils Müller das „Internet der Dinge“ und die allgemeine Trendrichtung formuliert. Auf die Frage &#8220;Wohin die Reise geht&#8221; meint er, dass die „<strong>Virtualisierung der Welt</strong>“ weiter voranschreite und nicht aufzuhalten sei. Jedes Objekt, einfach alles, wird in Zukunft vernetzt sein und der Economy einen ubiquitären Zugriff auf alles geben, was der Nutzer wünscht und Mehrwert bringt. Die Virtualisierung der Medien, der klassischen Industriezweige wie Automotive und auch von Tomatensoßengläsern <img src='http://blog.denkwerk.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  sei nur der Anfang. </p>
<p>Welche Trends wecken Eure Faszination? Wir freuen uns über Feedback. Ein paar Bilder zur Trendchallenge im denkwerk sind auch auf <a href="http://www.flickr.com/photos/52165156@N05" target="_blank">Flickr </a>zu finden.</p>

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		</item>
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		<title>ADCFieldcamp: kreative Konzepte junger Designer</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2011/11/09/adcfieldcamp-kreative-konzepte-junger-designer/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mburmeister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[reisebericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisebericht von Sarah Pankratz, Praktikantin Design, zum ADCFieldcamp Wie sehen Design-Studenten unsere Zukunft? 430 aufstrebende Gestalter haben sich im Sommersemester dieses Jahres mit den Themen Ernährung, Liebe und Arbeit auf kreative Art und Weise beschäftigt – und dabei interessante Konzepte zur Verbesserung des Alltags erarbeitet. Die 30 besten Einreichungen des Forschungsprojekts „ADCFieldwork“, initiiert vom ADC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sarah Pankratz, Praktikantin Design, zum ADCFieldcamp</strong></p>
<p><a href="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_07671.jpg"><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_07671.jpg" alt="" title="ACDFieldcamp in Düsseldorf" width="520" height="347" class="alignnone size-full wp-image-2293" /></a></p>
<p>Wie sehen Design-Studenten unsere Zukunft? 430 aufstrebende Gestalter haben sich im Sommersemester dieses Jahres mit den Themen Ernährung, Liebe und Arbeit auf kreative Art und Weise beschäftigt – und dabei interessante Konzepte zur Verbesserung des Alltags erarbeitet. Die 30 besten Einreichungen des Forschungsprojekts „<a href="http://www.adc-fieldwork.de" target="_blank">ADCFieldwork</a>“, initiiert vom <a href="http://www.adc.de " target="_blank">ADC für Deutschland e. V</a>. und <a href="http://www.creative.nrw.de" target="_blank">CREATIVE.NRW</a>, wurden am vergangenen Freitag im <a href="http://www.nrw-forum.de" target="_blank">NRW-Forum</a> in Düsseldorf vorgestellt.<span id="more-2279"></span></p>
<p>Die Ideen der jungen Designer reichen von kreativen Gedankenansätzen bis hin zu detailliert ausgearbeiteten und durchdachten Vorhaben. Dazu zählen zum Beispiel eine App, die hilft, Einkäufe für den Nachbarn zu erledigen oder auch der sicher nicht ganz ernst gemeinte Vorschlag, Wale für den Warentransport in bestehenden Ökosystemen zu nutzen und in umweltfreundliche Paketboten zu verwandeln.</p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit erzielte das Konzept dreier Designstudenten der Hochschule Niederrhein. Martin Stappen, Alexander Kryska und Diana Schmitz kreierten eine Plattform, die als Schnittstelle zwischen virtuellem Spiel und realem Ladensystem funktioniert: Der User erwirbt und bepflanzt bei „<a href="http://www.weareseeders.de" target="_blank">Seeders</a>“ spielerisch seinen eigenen, virtuellen Acker. Regionale Bauern wandeln die Online-Bepflanzung in wirkliche Erträge um, indem sie auf ihren Feldern für den Spieler anbauen. Schließlich erhält der „Seeder“ auf einem direkten Vertriebsweg die reale Ernte seiner virtuell kultivierten Pflanzen. Das Spiel wird somit zum Real-Life Erlebnis. Die Idee macht sich den Trend der Gamification zunutze – schon 2010 gaben Online-Spieler rund 180 Millionen US-Dollar für virtuelle Waren aus. Zudem nutzt die Plattform ein Belohnungssystem über Social Media.</p>
<p>Als Studentin im 4. Semester der HAWK Hildesheim und Design-Praktikantin bei denkwerk war es interessant zu sehen, wie die zukünftige Design-Szene mit komplexen Sachverhalten umgeht.  Der Eindruck, dass man sich als Kreativer vor allem im digitalen Bereich immer besser auskennen muss, hat sich noch weiter gefestigt. Ein breit gefächertes Wissen ist hier klar von Vorteil.</p>
<p>Noch bis zum 14. November sind die insgesamt 247 Einreichungen beim „ADCFieldcamp“ im NRW-Forum in Düsseldorf zu sehen. Ein Besuch lohnt sich.</p>

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		<title>Mobile Commerce 2011: Erfolgsfaktoren und Potentiale im Leitfaden</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2011/10/19/mobile-commerce-entwicklungen-und-potentiale-im-leitfaden/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mburmeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Smartphone als Einkaufsutensil – heute keine Seltenheit mehr. Immer mehr Besitzer mobiler Endgeräte erfreuen sich des Shoppings von unterwegs über Websites und Apps. Trotzdem gibt es Hürden, die den endgültigen Durchbruch des Mobile Commerce bisher verhindert haben. Mit den Hindernissen sowie Entwicklungspotentialen im mobilen Kaufprozess hat sich denkwerk nun eingehend im Leitfaden „Mobile Commerce [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/10/whitepaper_mobile_commerce_2011_teaser.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2202" title="denkwerk Whitepaper &quot;Mobile Commerce&quot;" src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/10/whitepaper_mobile_commerce_2011_teaser.jpg" alt="" width="520" height="233" /></a></p>
<p>Das Smartphone als Einkaufsutensil – heute keine Seltenheit mehr. Immer mehr Besitzer mobiler Endgeräte erfreuen sich des Shoppings von unterwegs über Websites und Apps. Trotzdem gibt es Hürden, die den endgültigen Durchbruch des Mobile Commerce bisher verhindert haben. Mit den Hindernissen sowie Entwicklungspotentialen im mobilen Kaufprozess hat sich denkwerk nun eingehend im Leitfaden „Mobile Commerce 2011“ auseinandergesetzt. <span id="more-2196"></span></p>
<p>Anhand praktischer Beispiele zeigt das Whitepaper Entwicklungen und Trends auf und gibt intelligente Anregungen zu Optimierungsmöglichkeiten im „Mobile Customer Buying Cycle“. Ein Muss für alle Mobile-Interessierten.</p>
<p>Das 26-seitige Whitepaper steht kostenfrei zur Verfügung. Zum Download geht es <a href="http://www.denkwerk.com/extra/mobile_commerce_2011_whitepaper.php" target="_blank">hier</a>.</p>

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		<title>denkwerk@dmexco 2011: Die Agenda steht</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2011/09/13/denkwerkdmexco-2011-die-agenda-steht/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 08:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„New rules – the digital shape of today“ – getreu diesem Motto bietet die dmexco 2011 ein hochkarätiges Konferenzprogramm und eine Rekordzahl mit über 400 Ausstellern. Vom 21. bis 22. September 2011 werden rund 17.000 Fachbesucher aus der Digitalen Wirtschaft erwartet – und auch denkwerk ist erneut als Aussteller auf der weltweit wichtigsten Messe für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„New rules – the digital shape of today“ – getreu diesem Motto bietet die <a href="http://www.dmexco.de/" target="_blank">dmexco 2011</a> ein hochkarätiges <a href="http://conference.dmexco-imgdb.de/Conference/Programm.html" target="_blank">Konferenzprogramm </a>und eine Rekordzahl mit über 400 Ausstellern. Vom 21. bis 22. September 2011 werden rund 17.000 Fachbesucher aus der Digitalen Wirtschaft erwartet – und auch denkwerk ist erneut als Aussteller auf der weltweit wichtigsten Messe für digitales Marketing vertreten. Neben der denkwerk Lounge (Halle 8, Gang C, Nr, C-011 D-010) bereiten sich die Kölner auf ein buntes Vortragsprogramm und interessante Gespräche vor. Die Leitthemen fokussieren sich auf die Bereiche Social Media, Mobile und Branded Entertainment. Ab dem erstem Messetag stehen ein neues <strong>Whitepaper „Mobile Commerce 2011“</strong> sowie die <strong>Studie „<a href="http://medien.nrw.de/news/2011/09/09/future-of-advertising-2015-medien-nrw-stellt-neue-studie-zur-werbewirtschaft-auf-dmexco-vor/"  target="_blank">Future of Advertising 2015</a>“</strong> (ab 14.00 Uhr) zur Mitnahme bereit (nur solange der Vorrat reicht). Eine vollständige Übersicht der denkwerk Veranstaltungen finden Sie hier im Blog. Schauen Sie vorbei, es lohnt sich! <span id="more-1964"></span></p>
<p><strong>Veranstaltungsübersicht: denkwerk@dmexco 2011</strong></p>
<p><strong>Messestand</strong><br />
<a href="http://www.dmexco.de/static2/downloads/misc/dmexco_Plan_2011.pdf"  target="_blank">Halle 8</a> | Gang C | Nr. C-011 D-010</p>
<p><strong>Messestandparty für Kunden, Partner und Freunde</strong><br />
21. September 2011, ab 18:00</p>
<p><strong>Publikationsveröffentlichungen zur dmexco 2011 | Ausgabe am Messestand</strong><br />
> denkwerk Whitepaper „Mobile Commerce 2011“<br />
> Trend-Broschüren zu Branded Entertainment, Social Media und Mobile inkl. Best Practices und Ausblick<br />
> Neue Studie „<a href="http://medien.nrw.de/news/2011/09/09/future-of-advertising-2015-medien-nrw-stellt-neue-studie-zur-werbewirtschaft-auf-dmexco-vor/"  target="_blank">Future of Advertising 2015</a>“ (Initiatoren: <a href="http://www.adl.com/"  target="_blank">Arthur D. Little</a>, <a href="http://www.denkwerk.com" target="_blank">denkwerk</a>, <a href="http://www.eco.de/"  target="_blank">eco</a>, <a href="http://www.ip-deutschland.de/ipd/index.cfm"  target="_blank">IP Deutschland</a>, <a href="http://www.memi-koeln.de/"  target="_blank">memi Institut</a>, <a href="http://medien.nrw.de/"  target="_blank">MEDIEN.NRW</a>)<br />
> Co-Autor im BVDW <a href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-social-media-kompass-erscheint-in-neuer-fassung-zur-dmexco-2011?media=3195"  target="_blank">Social Media Kompass 2011</a> (begrenztes Kontingent an Buchexemplaren)<br />
> Co-Autor im <a href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-fuehrt-fachwissen-in-neuester-ausgabe-des-mobile-kompass-2011-2012-zusammen?media=3213"  target="_blank">BVDW Mobile Kompass 2011</a></p>
<p><strong><a href="http://conference.dmexco-imgdb.de/Conference/Programm.html" target="_blank">Vorträge und Seminare</a> | 21.9.2011</strong><br />
>13:00 – 13:45 Uhr, Seminar 5: „Digital Creativity“ mit Marco Zingler, Geschäftsführer bei denkwerk und Vorsitzender der Fachgruppe Agenturen des BVDW<br />
> 17:00 – 17:45 Uhr, Seminar 2: „Vom Social Media Marketing zum Social Branding – ein Paradigmenwechsel“ mit Sandra Griffel, Director User Experience bei denkwerk<br />
> 17:00 – 17:45 Uhr, Congress Hall: Verleihung des Digital Advertising Award 2025 mit Marco Zingler, Geschäftsführer bei denkwerk</p>
<p><strong><a href="http://www.bvdw.org/index.php?id=3136"  target="_blank">BVDW Guided Tours</a> | beide Messetage</strong><br />
<strong>Mittwoch, 21. September 2011 </strong><br />
>11:30 – 12:30 Uhr, Guided Tour 3: „Social Media Marketing“ mit Sandra Griffel, Director User Experience bei denkwerk<br />
>13:30 – 14:30 Uhr, Guided Tour 7: „Bewegtbild Werbung: Kampagnen in Aktion“ mit Thomas Speicher, Account Director und Head of Planning bei denkwerk<br />
<strong>Donnerstag, 22. September 2011</strong><br />
>11:00 – 12:30 Uhr, Guided Tour 13: „Digitale Markenführung im Web“ mit Thomas Speicher, Account Director und Head of Planning bei denkwerk</p>
<p>Kostenfreie Anmeldung zu den BVDW Guided Tours erfolgt <a href="www.bvdw.org/guidedtours"  target="_blank">online</a>.</p>
<p>Haben Sie Interesse an einem Termin in der denkwerk Lounge auf der dmexco? Dann melden Sie sich gerne bei uns mit Ihrem Terminwunsch und Thema/Themen per E-Mail (dmexco@denkwerk.com).</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Erste SocialBar in Köln startet mit starken Marken und Geschichten</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2011/09/06/erste-socialbar-startet-in-koln-mit-starken-marken-und-geschichten/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 07:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Timo Bäcker, Informationsarchitekt bei denkwerk und &#8220;Social Enthusiast&#8221; präsentiert als Mitglied des kölschen SocialBar Teams die erste SocialBar vor Ort. Ein bewährtes, fast schon traditionsreiches Format hält Einzug in die schöne Domstadt. Am 23. September gibt es die erste SocialBar in Köln. Andere Städte haben es schon erfolgreich vorgemacht und langsam wird es Zeit, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.socialbar.de/wiki/Koeln"><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/09/teaser_socialbar-Kopie.jpg" alt="" title="SocialBar in Köln am 23.09.2011" width="520" height="107" class="aligncenter size-full wp-image-1952" /></a><br />
<strong><br />
Timo Bäcker, Informationsarchitekt bei denkwerk und &#8220;Social Enthusiast&#8221; präsentiert als Mitglied des kölschen SocialBar Teams die erste SocialBar vor Ort.</strong></p>
<p>Ein bewährtes, fast schon traditionsreiches Format hält Einzug in die schöne Domstadt. Am 23. September gibt es die erste <a href="http://www.socialbar.de/wiki/Koeln" target="_blank">SocialBar in Köln</a>. Andere Städte haben es schon erfolgreich vorgemacht und langsam wird es Zeit, auch in der Rheinmetropole über die Verbindung von neuen Medien, dem Social Web, Design und sozialen Unternehmungen nachzudenken und heiße, nachhaltige Ideen zu diskutieren&#8230; <span id="more-1950"></span></p>
<p>Bei der ersten SocialBar in Köln wollen wir über „Marken und Geschichten“ sprechen, diskutieren und nachdenken. Es gibt persönliche Erfahrungen, Berichte und unter anderem Antworten auf die Fragen: Was passiert, wenn man Design und Social Business kreuzt und alten Damen ihre neue „Alte Liebe“ zurückgibt? Gibt es eine soziale Mobilisierung 2.0 und wenn ja, wie geht die? Wie erschaffe ich eine Marke für eine konfliktgebeutelte Stadt zwischen den Fronten im Westjordanland? Warum sollte ich mir nicht einfach den Raum nehmen, der mir nicht zusteht solange ich dort Dinge anstelle, die grün und grandios sind?</p>
<p>Die SocialBar ist eine wunderbare Gelegenheit, kurze knackige Vorträge von Weltverbesserern, Unternehmern, Multitalenten, Idealisten und Erfindern zu hören, sich zu vernetzen, auszutauschen und ganz nebenbei dem einen oder anderen Ergebnis kölscher Braukunst zu frönen. </p>
<p><strong>Geschichtenerzähler am Abend des 23. September 2011, 19.00 Uhr:</strong></p>
<p><strong>Alte Liebe (Kassel)</strong><br />
<a href="http://www.alte-liebe.com/" target="_blank">Alte Liebe</a> vertreibt Mützen und bringt häkelnde alte Damen mit jungen Hipstern zusammen. Design macht Social Business.</p>
<p><strong>Doro Hohengarten und Dirk Kerstan (Köln)</strong><br />
<a href="http://www.neuland-koeln.de/" target="_blank">Neuland </a>gärtnert im Kölner Süden, macht unnützen Raum zu nutze und bringt sich aktiv in die Stadtplanung ein. </p>
<p><strong>Christoph Harrach (Frankfurt am Main)</strong><br />
Gründer von <a href="http://www.karmakonsum.de/" target="_blank">KarmaKonsum</a>. Er mobilisiert, informiert und begeistert Menschen. Seine neueste Initiative: Der <a href="http://www.facebook.com/yogamob" target="_blank">Yogamob</a>.</p>
<p><strong>Ziv Schneider und Eido Gat (Tel Aviv)</strong><br />
<a href="http://ziv.bz/" target="_blank">Ziv </a>und <a href="http://www.eidogat.com/" target="_blank">Eido </a>haben eine Marken-Vision für eine krisengebeutelte Stadt im Westjordanland. Hebron rebranded. </p>
<p>Die Socialbar Köln findet im Rahmen und am Vorabend der <a href="http://www.oekorausch.de/" target="_blank">ökoRAUSCH </a>statt, der „Messe für Design mit Bewusstsein“. </p>
<p>Die Türen öffnen sich für Jeden um 19:00 Uhr, pünktlicher Start der kostenfreien Vorträge ist um 19:30 Uhr. Im Anschluss an die Referenten gibt es genug Zeit und Raum um Fragen zu stellen und die Themen in kleineren Gruppen weiter zu diskutieren.</p>
<p>Kommt vorbei, habt Spaß, diskutiert und kooperiert.<br />
Es wird ein erstes Mal, es wird spannend, es wird wozu ihr es macht&#8230;</p>
<p><strong>Wann: 23. September 2011, 19:00 Uhr<br />
Wo: 	BetaHaus Café<br />
Venloer Straße 151-153<br />
50672 Köln</strong></p>
<p>Anfahrt: http://tinyurl.com/3hexcdo<br />
www.facebook.com/socialbarkoeln<br />
www.twitter.com/socialbar_koeln<br />
www.socialbar.de/wiki/Koeln</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die digitale Revolution geht weiter: Crowdsourcing in der Agentur-Szene</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2011/08/25/die-digitale-revolution-geht-weiter-crowdsourcing-in-der-agentur-szene/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Claudia Pelzer, Gründerin crowdsourcingblog.de Web Technologien führen uns nicht nur immer weiter auf dem Weg zum ‚Global Village’ – sie tun dies in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit. Die digitale Revolution macht dabei auch vor Kreativaufgaben nicht halt. Crowdsourcing Ansätze wohin man sieht: in Design- und Ideenfindungs-Prozessen oder bei der Software-Entwicklung. Forbes hat Crowdsourcing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1937" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><a href="http://assistlyblog.s3.amazonaws.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/funnel.jpg"><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/08/crowdfunnel2.jpg" alt="" title="The Crowd Funnel" width="520" height="490" class="size-full wp-image-1937" /></a><p class="wp-caption-text">The Crowd Funnel </p></div>
<p><strong>Gastbeitrag von Claudia Pelzer, Gründerin <a href="http://www.crowdsourcingblog.de/" target="_blank">crowdsourcingblog.de</a></strong></p>
<p>Web Technologien führen uns nicht nur immer weiter auf dem Weg zum ‚<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Globales_Dorf" target="_blank">Global Village</a>’ – sie tun dies in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit. Die digitale Revolution macht dabei auch vor Kreativaufgaben nicht halt. Crowdsourcing Ansätze wohin man sieht: in Design- und Ideenfindungs-Prozessen oder bei der Software-Entwicklung. <a href="http://www.forbes.com/sites/haydnshaughnessy/2011/07/30/prediction-1-for-2012-crowdsourcing-outshines-innovation-and-jobs-issue-takes-a-new-turn/" target="_blank">Forbes </a>hat Crowdsourcing als einen der führenden Trends in 2012 ausgemacht und internationale Konferenzen wie die <a href="http://crowdconf.com/" target="_blank">CrowdConf </a>in San Francisco tun ihr übriges, um diese Entwicklung weiter voran zu treiben. <span id="more-1922"></span></p>
<p>Die Auslagerung von Arbeits- und Kreativprozessen an die Masse der Internetnutzer stellt auf lange Sicht unsere bekannten Wertschöpfungsmodelle auf den Kopf. Sie ermöglicht den flexiblen Zugang zu kollektivem Engagement,  Wissen und Einfallsreichtum. Dabei verändert sie auch den Grad der Interaktion zwischen Unternehmen, Agenturen und dem Individuum, das vormals noch als ‚Konsument’ bezeichnet wurde. Da haben wir zum Einen Unternehmen, die nach neuen Wegen suchen, ihre Kunden in den Innovationsprozess einzubinden. Diese Kunden wiederum wollen zunehmend an ‚ihren Marken’ teilhaben und mitentscheiden, was als nächstes geschieht. Auf der anderen Seite steht die Kreativbranche, die eine wachsende  – ich bitte an dieser Stelle um Verzeihung für einen weiteren Anglizismus – Hyperspecialization erfährt. Wir sehen uns nämlich ganz und gar nicht einer anonymen, gleichförmigen Crowd gegenüber. Im Gegenteil: Crowdsourcing befördert Differenzierung. Plattformen wie <a href="http://www.topcoder.com/" target="_blank">TopCoder </a>beispielsweise führen dazu, dass sich Software-Entwickler immer mehr auf bestimmte Tasks spezialisieren (in diesem Zusammenhang empfehle ich dringend den Artikel ‚<a href="http://hbr.org/2011/07/the-big-idea-the-age-of-hyperspecialization/ar/1" target="_blank">The Big Idea: The Age of Hyperspecialization</a>’ von Thomas W. Malone, u.a. Autor von ‚The Future of Work’ zu lesen). </p>
<div id="attachment_1940" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/08/topcoder1.jpg" alt="" title="Screenshot TopCoder.com" width="520" height="426" class="size-full wp-image-1940" /><p class="wp-caption-text">Screenshot TopCoder.com</p></div>
<p>Die Anwendung von Crowdsourcing bringt in der Tat eine ganz neue Skalierbarkeit mit sich. Arbeitsprozesse wandeln sich durch die Schaffung von globalen, flexiblen Expertennetzwerken. Eines sollte dabei eigentlich längst klar sein, wird jedoch leider noch oft missinterpretiert: Crowdsourcing ist nicht gleichbedeutend mit Lohndumping für Logo-Designs aus Indien. Problemlösungen im Interesse der Öffentlichkeit werden bspw. ein großes Thema werden, die Serviceindustrie wird sich neu ausrichten. Unsere Aufgabe ist es nun zu verstehen, was genau dieser Paradigmenwechsel mit sich bringt und wie sich Kreativ-Agenturen in diesem neuen Umfeld idealerweise positionieren. So können theoretisch auch kleinere und mittelgroße Agenturen mit den großen Agentur-Netzwerken mithalten. Beispielsweise indem Strategie und Steuerung, sowie Filterung der Crowd-basierten Prozesse übernommen werden. </p>
<p>Viele der Crowdsourcing Plattformen und Mechanismen befinden sich momentan noch in der Erprobungsphase. Aber da kommt sehr schnell etwas Großes auf uns zu, das wir frühzeitig begreifen müssen. Oder anders ausgedrückt: Wir müssen uns endlich von den Kathedralen verabschieden und lernen, uns auf dem <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/en/wiki/The_Cathedral_and_the_Bazaar" target="_blank">Bazar </a>zurechtzufinden. Es gibt mit der <a href="http://www.blurgroup.com/" target="_blank">Blur Group</a> (die sich selbst als ‚the world’s largest Creative Services Exchange’ bezeichnet) und <a href="https://www.victorsandspoils.com/" target="_blank">Victors &#038; Spoils </a>bereits einige wenige Nischen-Agenturen, die sich auf das Thema Crowdsourcing spezialisiert haben und als Mittler zwischen Crowd und Kunden agieren. Der deutsche Markt ist jedoch noch nahezu jungfräulich, was das betrifft. Und immer noch schweben genug offene Fragen im Raum: Wann genau macht Crowdsourcing Sinn? Wie wird es idealerweise in der Praxis ein- und umgesetzt? Worauf müssen Unternehmen achten? Wie kann ich diese Prozesse effektiv steuern, und wie kann ich sie fair und qualitativ hochwertig gestalten. All dies sind Themen, auf die wir eher gestern als heute Antworten haben müssen.</p>
<p>Mit der digitalen Revolution muss sich auch die Agentur-Branche weiterentwickeln. In Kooperation mit <a href="http://www.crowdsourcingblog.de/" target="_blank">crowdsourcingblog.de</a> wird sich denkwerk aus diesem Grund verstärkt mit den aktuellen Entwicklungen, Fortschritten und Angeboten auf dem deutschen wie internationalen Markt auseinandersetzen. </p>

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		<title>gamescom 2011: „Immer dasselbe Geballer“?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reisebericht von Linda Treffler, Praktikantin Design, zur gamescom 2011 Gestern öffnete die gamescom Ihre Tore für Fachbesucher. Über 550 Aussteller haben, wie jedes Jahr, sehr viel Arbeit in die einzelnen Stände gesteckt. Ein Highlight: der Playstation-Stand, in dem man in einer Art Saloon Uncharted 3 ausprobieren konnte, während nebenan auf Ölfässern und in einem VW-Bus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Linda Treffler, Praktikantin Design, zur gamescom 2011 </strong></p>
<p>Gestern öffnete die <a href="http://www.gamescom.de" target="_blank">gamescom </a>Ihre Tore für Fachbesucher. Über 550 Aussteller haben, wie jedes Jahr, sehr viel Arbeit in die einzelnen Stände gesteckt. Ein Highlight: der <a href="http://videos.gamereport.de/v/iGgpYl3dhvG/GameReport/Sony-Playstation-Stand-2011-auf-der-gamescom-Einblicke-in-Uncharted-3-R8-LMS-Simulation-und-mehr/" target="_blank">Playstation-Stand</a>, in dem man in einer Art Saloon <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hrPp2cSR_Oo" target="_blank">Uncharted 3</a> ausprobieren konnte, während nebenan auf Ölfässern und in einem VW-Bus Resistance 3 präsentiert wurde. </p>
<p><a href="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/08/boot.jpg"><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/08/boot.jpg" alt="" title="Gamescom 2011" width="520" height="554" class="alignnone size-full wp-image-1891" /></a></p>
<p>Aber was gibt es Neues? Auf der Suche nach den „heißen“ Themen und Trends in der Computerspielbranche fiel die Antwort dafür eher ernüchternd aus&#8230; <span id="more-1887"></span></p>
<p>Zu den mit Abstand beliebtesten Spielen am gestrigen Fachpressetag zählten u. a. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jNjCv9OIF-M" target="_blank">Call of Duty: Modern Warfare 3</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JdnA6y8yU9U" target="_blank">Battlefield 3</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Wo6Q14vBB1c" target="_blank">Assassins Creed: Revelations</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8DcKLmZYWFw" target="_blank">RAGE</a>. Die Namen der aufgezählten Titel lassen es vermuten: Auch dieses Jahr wird auf Fortsetzungen von erfolgreichen Titeln gesetzt. Neue innovative Spiele, die nicht bereits gängige Genre bedienen, suchte man leider vergebens. Dass es dennoch nicht an wenigen Zuschauern gemangelt hat, konnte man anhand der langen Schlangen am eigenen Leib erfahren. Die Wartezeiten waren bis zu 45 Minuten lang, aber immer noch kein Vergleich zu dem, was die Privatbesucher am Wochenende erwarten wird. </p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/08/schlange.jpg" alt="" title="Warteschlange auf gamescom 2011" width="520" height="345" class="alignnone size-full wp-image-1892" /></p>
<p>Wer sich nicht nur für die Spiele interessiert, sondern z. B. auch für Jobs oder den Branchennachwuchs, ist in Halle 8 gut aufgehoben. Dort haben etliche Unis wie z.B. die <a href="http://www.mediadesign.de/" target="_blank">Mediadesign Hochschule</a> oder <a href="http://www.htw-berlin.de/" target="_blank">HTW Berlin</a> mit den Studiengängen Gamedesign Stände aufgestellt, um junge Menschen für den Berufseinstieg in die Spielebranche zu begeistern. </p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/08/recruiting.jpg" alt="" title="Fachkräfte gesucht auf der gamescom 2011" width="520" height="347" class="alignnone size-full wp-image-1893" /></p>
<p>Geführte Gespräche machen klar, dass viele dieser Studenten von der aktuellen Spiele-Entwicklung nicht begeistert sind: &#8220;Es ist immer dasselbe Geballer, da steckt keine Kreativität mehr hinter&#8221;, so eine Studentin der HTW. Jedoch sind viele Entwickler-Studios vom Geld abhängig und gehen daher in Richtung Massenpublikum-Unterhaltung. </p>
<p>Für Studenten bieten sich aber auch andere Möglichkeiten, ihre Kreativität umzusetzen: Smartphone-Apps. Viele Spiele, die an den Unis entwickelt werden, benutzen als Plattform Smartphones. Das ist darauf zurückzuführen, dass Game Apps zu den meist genutzten und runtergeladenen Anwendungen zählen. Zudem sind Spiele für Smartphones vergleichsweise einfach umzusetzen, und können – sofern die Idee richtig gut ist – schnell zu Erfolg führen. Zusätzlich dazu spielen auch Social Games, u. a. für Facebook, eine größere Rolle – ebenso <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serious_Game" target="_blank">Serious Games</a> (Spiele mit Lerninhalten). Zudem vertreten einige Studenten die Meinung, dass der Trend immer weiter in die breite Masse gehen wird. Wünsche von einzelnen, (noch) treuen Fans werden nur selten berücksichtigt, damit auch Gelegenheitsspieler häufiger Spiele erwerben. </p>
<p>Ein möglicher Lichtblick könnte die neue Generation der Game-Designer darstellen. Ein Studententeam der <a href="http://www.mediadesign.de/" target="_blank">Mediadesign Hochschule</a> hat bspw. mit seinem kreativen Konzept zu <a href="http://www.reality-twist.com/dawindci/?page_id=37&#038;lang=de " target="_blank">daWindci </a>den zweiten Preis beim <a href="http://www.gamesload.de/award/" target="_blank">Gamesload Newcomer Award 2010</a> gewonnen. Das Game ist im <a href="http://ax.search.itunes.apple.com/WebObjects/MZSearch.woa/wa/search?entity=software&#038;media=all&#038;restrict=false&#038;submit=seeAllLockups&#038;term=dawindci" target="_blank">App Store</a> erhältlich. </p>
<p>Auch wenn keine große Euphorie unter den meisten gamescom Fachbesuchern auf der Suche nach neuen, atemberaubenden Computerspielen vorherrscht, sind die neuen Themen wie Mobile und Social Gaming definitiv interessant zu beobachten.</p>
<p>Wir sind gespannt, was die gamescom bis zum Jahr 2012 in diesen Bereichen alles Neues zu bieten hat.</p>

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		</item>
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		<title>Gibt es Erinnerungen an ein digitales Leben?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschulte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele von uns bewegen sich mittlerweile ganz natürlich im digitalen Raum. Auch soziale Netze wie facebook, Twitter und Co. gehören nicht nur zum beruflichen Umfeld dazu, sondern werden ebenso als Form der Freizeitgestaltung genutzt. Im Gegensatz zu der greifbaren realen Welt, die uns mit all ihren Artefakten und Objekten umgibt, bleibt das Erlebnis oder auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von uns bewegen sich mittlerweile ganz natürlich im digitalen Raum. Auch soziale Netze wie facebook, Twitter und Co. gehören nicht nur zum beruflichen Umfeld dazu, sondern werden ebenso als Form der Freizeitgestaltung genutzt. Im Gegensatz zu der greifbaren realen Welt, die uns mit all ihren Artefakten und Objekten umgibt, bleibt das Erlebnis oder auch Handeln in den sozialen Netzen als nicht greifbare Wolke zurück. Unser Handeln kann in gewissen Teilen nachvollzogen werden (z. B. als Beitrag oder Bild in FB oder TW). Eine Erinnerung in Form eines echten Artefaktes, welche das Erlebte symbolisiert, bleibt jedoch nicht zurück.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1787" title="Intel - Museum of Me" src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/07/museumofme_520.jpg" alt="Intel - Museum of Me" width="520" height="409" /><br />
<strong>Intel – <a href="http://www.intel.com/museumofme/r/index.htm" target="_blank">Museum of me </a>– facebook Anwendung, mit der man die Aktivitäten bei facebook in einer digitalen Museumsausstellung präsentiert</strong><span id="more-1784"></span></p>
<p>Ein Vergleich zu den Erinnerungen in der realen Welt: Meine Konzertkarte liegt in der Schublade mit all den anderen Konzertkarten, die mich an tolle Abende mit großartiger Musik und aufregender Stimmung erinnern. Ein Blick auf die Konzertkarte genügt, um viele Erinnerungen hervorzurufen, ohne dass ich mir erst einen Film oder eine Abhandlung von jenem Konzert anschauen bzw. durchlesen muss.</p>
<p>Wie einige Beispiele belegen, scheint sich der Bedarf für ein digitales Erinnern, für echte Artefakte des digital Erlebten zu entwickeln. Das ist nachvollziehbar und spannend. Gleichzeitig geht daraus Folgendes hervor: Das Erlebte in den sozialen Netzen, oder allgemeinhin im digitalen Raum nimmt einen ähnlichen Stellenwert ein wie unsere Erlebnisse in der echten Welt. Die Frage nach Zeiträumen drängt sich in diesem Zusammenhang auf, was geschieht mit dem digital Erlebten z.B. im Jahr 2061?  Ist es dann verschwunden? Existieren die sozialen Netze dann noch in der Art, wie wir sie kennen? Es gibt viele spannende Beispiele, ein paar habe ich hier festgehalten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1793" title="Social Memories Buch" src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/07/social_memories_520.jpg" alt="Social Memories Buch" width="520" height="346" /> <strong>Deutsche Post DHL &#8211; <a href="http://www.facebook.com/socialmemories" target="_blank">Social Memories</a> – facebook Anwendung, mit der die Aktivitäten bei facebook in Form von Infografiken dargestellt werden. Als Option kann der Nutzer seine „Social Memories“ als Buch drucken lassen.<br />
</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1794" title="News Knitter Sweater" src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/07/news_knitter_520.jpg" alt="News Knitter Sweater" width="520" height="389" /> <strong><a href="http://www.casualdata.com/newsknitter/" target="_blank">News Knitter</a> – Social Media Informationen werden tragbar: Sweater mit eingewebtem News Feed – via <a href="http://datavisualization.ch/showcases/news-knitter-%E2%80%93-wearable-data-visualizations/" target="_blank">datavisualization.ch</a></strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1797" title="Statistical Plushies" src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/07/statistical_plushies_520.jpg" alt="Statistical Plushies" width="520" height="386" /> <strong>Statistical Plushies – Statistische Daten zum Kuscheln zu erwerben über <a href="http://www.etsy.com/listing/71739287/collection-of-10-distribution-plushies" target="_blank">Etsy.com</a> –  entdeckt via <a href="http://www.crackajack.de/2011/05/19/statistical-distribution-plushies/" target="_blank">Nerdcore</a> </strong></p>
<p>Die Frage nach dem Festhalten von Erinnerungen aus dem digitalen Raum ist noch unbeantwortet und ich freue mich zu sehen, welche Produkte und Dienstleistungen sich mit der Frage auseinandersetzen werden.</p>

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		<title>Reisebranche im Social Media Fokus: Vom Kurzbesucher zum digitalen Stammgast</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Online-)Entscheider trafen sich in der letzten Woche zum „Competence Circle Social Media“, um gemeinsam über das Potential von Social Media für die Reiseindustrie zu diskutieren. Vom Kurzbesucher zum digitalen Stammgast – so das Motto der Veranstaltung von Serviceplan am 12.07.2011. Mit an Bord: Vier ausgewählte Referenten aus der Medien-, Bildungs- und Agenturszene. Dazu gehören Florian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/07/serviceplan_außenfassade_blog.jpg" alt="" title="serviceplan_außenfassade_blog" width="520" height="214" class="alignnone size-full wp-image-1759" /></p>
<p>(Online-)Entscheider trafen sich in der letzten Woche zum „Competence Circle Social Media“, um gemeinsam über das Potential von Social Media für die Reiseindustrie zu diskutieren. Vom Kurzbesucher zum digitalen Stammgast – so das Motto der Veranstaltung von <a href="http://www.serviceplan.com/" target="_blank">Serviceplan </a>am 12.07.2011. Mit an <a href="http://www.press.denkwerk.com/dw/2011/110712_Competence_Circle_SocialMedia.pdf " target="_blank">Bord</a>: Vier ausgewählte Referenten aus der Medien-, Bildungs- und Agenturszene. Dazu gehören <a href="http://www.xing.com/profile/Florian_Bailey" target="_blank">Florian Bailey</a> (Referat 1: Vom Worst Case zur Strategie), <a href="http://kress.de/kresskoepfe/kopf/profil/13872-thomas-speicher.html" target="_blank">Thomas Speicher</a> (Referat 2: Von der Strategie zum Best Case), <a href="http://kress.de/kresskoepfe/kopf/profil/11737-dirk-rogl.html" target="_blank">Dirk Rogl</a> (Referat 3: vom Konkurrenten zum Team Player: Social Media in den Redaktionen) und <a href="http://www.brandpr.de/" target="_blank">Klaus Weise</a> (Referat 4: vom Leben im Verborgenen: Social Media Tracking). Der Fokus dieses Beitrags liegt auf dem zweiten Vortrag, in dem Zusammenanhänge zwischen Strategie und dem täglichen Dialog mit Kunden und Usern am Best Case <a href="http://www.condor.com/de/index.jsp" target="_blank">Condor </a>erklärt werden, das Erfolgsbeispiel der Reisebranche in Deutschland – mit interessanten Ergebnissen. <span id="more-1756"></span></p>
<p>Vor allem im Tourismus gehört das Social Web bereits zum Status Quo. Ausgehend von den geltenden Prämissen im Social Web, zeigt die Präsentation von Speicher das konkrete Vorgehen in der Strategieentwicklung bis hin zur Beschreibung des Status Quo sowie die sukzessive Social Media Strategie von Condor. </p>
<p><strong>Allgemeine Fakten zum Einsatz von Social Media in der Reisebranche</strong><br />
•	56% der Reiseveranstalter haben ein eigenes Unternehmensprofil auf Facebook, 36% bei Twitter, 25% haben einen YouTube Kanal.<br />
•	Gerade Fluggesellschaften zeigen hohe Präsenz in den Sozialen Netzwerken: KLM und Air France im deutlich sechs-stelligen Bereich werden von Southwest mit über 1 Mio. Fans noch deutlich übertrumpft.<br />
•	Fast 80% der Reiseinteressierten fällen im Netz ihre Kaufentscheidung auf Basis von Bewertungsplattformen.<br />
•	71% der Urlaubsplaner suchen ganz gezielt den Dialog mit Reiseanbietern im Social Web.<br />
(Quellen: Social Media bei Reiseveranstaltern: Vorabuntersuchung zur TOUROM-Studie 2011 // www.socialbakers.com // Im Focus Spezial: Relevanz von Social Media bei der Reiseplanung, 2010 // Wave.5: The Socialisation of Brands, 2010.)</p>
<p>Condor verbindet unterschiedliche Zielsetzungen bzw. Intentionen im Zuge des Social Media Engagements. Im Fokus stand primär die Gewinnung von markentreuen Fans, die bereits eine &#8220;Faszination&#8221; für das Fliegen besitzen. <strong>Die <a href="http://www.facebook.com/condor" target="_blank">Präsenz auf Facebook </a>bildet für Condor dabei den Dreh- und Angelpunkt. </strong></p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/07/dw_Social_Media_Condor_Strategie_blog.jpg" alt="" title="Die Präsenz auf Facebook bildet für Condor den Dreh- und Angelpunkt" width="520" height="296" class="alignnone size-full wp-image-1758" /></p>
<p>Der Grundpfeiler der Fan Page von Condor ist die intensive Kommunikation auf persönlicher Ebene. Das Auffangen von Kritik stellt dabei einen wichtigen Ausgangspunkt dar. Weitere Erfolgsfaktoren, mit der die Social Media Strategie von Condor zu einem Vorzeigemodell in der deutschen Reisebranche herangewachsen ist:</p>
<p>•	Menschlich kommunizieren<br />
•	Den Dialog suchen<br />
•	Bescheidenheit<br />
•	Mehrwert bieten, Interaktion fördern<br />
•	Fehler eingestehen</p>
<p>Tipp: Besondere Aktionen setzen immer wieder neue Impulse und treiben die Anzahl der Fans/Follower in die Höhe. Dazu gehört auch ein witziges twitter Game &#8211; der <a href="http://www.thomascook.info/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/?tx_ttnews[tt_news]=233&#038;cHash=0361336c2b68a08ac663aac779f9dec1 " target="_blank">Condor Volltreffer</a> (dazu gibt es auch ein Kurzvideo auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vQGFnH0Oyqg " target="_blank">YouTube</a>). Dabei handelt es sich um ein Spiel, bei dem versucht wird, ein vordefiniertes Flugziel mit Koordinaten-Tweets zu treffen. Das Koordinatensystem ist geheim. Die Nutzer erfahren in Echtzeit, ob sie einen „Volltreffer“ gelandet haben. Ihr Tipp wird sofort nach Abgabe des Tweets auf einer Google Map abgebildet. Statt herkömmliche Werbebotschaften zu twittern, verstrickt Condor die Nutzer in ein interaktives Spiel. So werden sie durch die Mechanik des Spiels zu Botschaftern der Marke mit einer einfachen @reply-Funktion ermöglicht und einer hohen Sichtbarkeit innerhalb der Community.</p>
<p>Eins scheint sicher: Der Hype um Social Media für Unternehmen ist passé – denn es gehört heute zur Realität: Aus Hype wurde Tugend, aus Tugend eine Pflicht. Eine Pflicht, da sich Zielgruppen zumeist in Sozialen Netzwerken aufhalten und verlangen, dass „ihre“ Unternehmen mit Informationen, Hilfestellungen etc. Gleichgesinnte sind. Für Werbetreibende gilt: „Learning by doing“, denn die Erfahrungskurve im Social Web funktioniert anders als zur „Klassik-Zeit“: Condor zeigt, dass es stufenweise sehr gut funktionieren kann und der Kunde selbst die wichtigste &#8220;Kraft&#8221; ist.</p>

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		<title>Entscheider diskutieren in Köln über „Smart-TV – Neue Player am Markt“</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 12:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forecast]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[hybrid-tv]]></category>
		<category><![CDATA[M. Dumot Schauberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Branchentreffen Web de Cologne diskutierte am 07. Juli 2011 aktuelle Fragen der digitalen Wirtschaft mit Blick auf die neuen Player im TV-Sektor, die zunehmend in den Markt der „großen“ Anbieter vordringen. Welche Vor- und Nachteile sind für öffentlich-rechtliche und private Contentanbieter durch die Kanalverschmelzung TV und Online zu erwarten? Welche Relevanz bekommt User Generated [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/07/2011_WDC_Logo_2.jpg" alt="" title="Web de Cologne" width="520" height="243" class="alignnone size-full wp-image-1743" /></p>
<p>Das Branchentreffen <a href="http://www.memi-koeln.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=89&#038;Itemid=43" target="_blank">Web de Cologne</a> diskutierte am 07. Juli 2011 aktuelle Fragen der digitalen Wirtschaft mit Blick auf die neuen Player im TV-Sektor, die zunehmend in den Markt der „großen“ Anbieter vordringen. Welche Vor- und Nachteile sind für öffentlich-rechtliche und private Contentanbieter durch die Kanalverschmelzung TV und Online zu erwarten? Welche Relevanz bekommt User Generated Content z. B. auf <a href="http://www.youtube.com" target="_blank">Youtube</a>, wenn er – technisch bedingt – auf Augenhöhe mit der Tagesschau rezipiert wird? <span id="more-1733"></span></p>
<p>Zu diesen und weiteren Fragen nahmen die eingeladenen Experten kontrovers Stellung: <a href="http://www.rtlinteractive.de/cms/ueber-uns/management/lebenslaeufe/dr-marcus-dimpfel.php" target="_blank">Dr. Marcus Dimpfel</a> (Bereichsleiter Strategische Unternehmensentwicklung der Mediengruppe RTL Deutschland), <a href="http://www.wdr.de/unternehmen/presselounge/pressemitteilungen/2008/04/20080411_ruediger_malfeld.phtml " target="_blank">Rüdiger Malfeld</a> (Stellv. Direktor Produktion und Technik, WDR) und Veit Siegenheim (Geschäftsführer Siegenheim &#038; Cie. GmbH und Co-Autor des Buchs “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3839130611?ie=UTF8&#038;tag=thestrweb-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3839130611" target="_blank">Die Google-Ökonomie: Wie der Gigant das Internet beherrschen will</a>”). Durch den Abend führte <a href="http://www.wdr-mediagroup.com/public_relations/personen/behrends.phtml" target="_blank">Friederike Behrends</a>, Geschäftsführerin der WDR mediagroup digital. </p>
<p>Online-Inhalte wie Text und Bewegtbild, Soziale Netzwerke, Spiele, aber auch E-Commerce Angebote werden in den kommenden Jahren verstärkt über TV Geräte genutzt werden. Bereits jetzt zeichnet sich der Trend ab, dass nahezu die Hälfte aller verkauften TV-Geräte in 2011 internetfähig sein werden. <a href="http://www.medientage.de/download/Tagungsunterlagen/Hybrid-TV_Zusammenfassung.pdf" target="_blank">Bis 2015 sollen etwa eine Milliarde Smart-TV Geräte in den Haushalten zu finden sein</a>. </p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/07/110707_WDC_Speaker.jpg" alt="" title="Web de Cologne - Die Gastgeberin und Referenten des Abends am 07.07.2011" width="520" height="509" class="alignnone size-full wp-image-1737" /><br />
<strong>V. l.: F. Behrends (WDR mediagroup digital), R. Malfeld (WDR), V. Siegenheim (Siegenheim &#038; Cie), Dr. M. Dimpfel (RTL)</strong></p>
<p>In der aktuellen Marktentwicklung stoßen neue Player mit neuen Inhalten vor, deren Geschäftsmodelle teilweise empfindlich mit denen etablierter Medienhäuser konkurrieren. „Wer ist Treiber, wer der Getriebene“ stellte Behrends zur Diskussion. Trotz unterschiedlicher Meinungen sehen die Referenten in Smart-TV durchaus eine Chance für den TV-Markt. Allerdings gab Dr. Dimpfel zu bedenken, dass die Zukunft sich schwieriger gestalten könnte, da Google TV sich nicht an die Spielregeln halte. Google TV habe geäußert, dass sie in wenigen Jahren etwa 30 Prozent des TV-Werbemarktes erobern wollen. Das sei ein „Kampf mit offenem Visier“  für die Medienunternehmen. </p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/07/110707_WDC_Publikum.jpg" alt="" title="Web de Cologne" width="520" height="347" class="alignnone size-full wp-image-1739" /></p>
<p>Es bleibt also spannend, ob das „Googleversum“ auch den TV-Bereich erobert und klassische Medienunternehmen in den Schatten stellt. Viele Stimmen sprachen dafür.</p>
<p>Insgesamt nahmen rund 60 Führungskräfte am gestrigen <a href="http://www.memi-koeln.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=89&#038;Itemid=43" target="_blank">Web de Cologne</a> teil und sprachen intensiv über die Auswirkungen der neuen Player und deren Einfluss auf die gegenwärtige und zukünftige Situation auf dem Medienmarkt. Die Gespräche wurden bis in den späten Abend auf der Dachterrasse des Gastgebers <a href="http://www.wdr-mediagroup.com/digital/" target="_blank">WDR mediagroup digital</a> mit wunderbarem Blick auf den Dom fortgeführt.</p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/07/110707_WDC_Domblick.jpg" alt="" title="Web de Cologne - mit Domblick" width="520" height="805" class="alignnone size-full wp-image-1736" /></p>
<p>Die nächste Veranstaltung findet voraussichtlich am 04. Oktober 2011 im Hause von M. Dumont Schauberg statt. Wir freuen uns, altbekannte und neu hinzugekommene Entscheider der Online-Branche aus dem Raum Köln dort zu treffen. Weitere Informationen zu „Web de Cologne“ sind abrufbar auf der <a href="http://www.memi-koeln.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=89&#038;Itemid=43" target="_blank">Website</a>. </p>
<p><strong>Über Web de Cologne </strong><br />
Web de Cologne ist eine Initiative von Kölner Unternehmen, die in oder mit digitalen Medien Erlöse erzielen. Sie umfasst die eigenständigen Online-Unternehmen denkwerk, kalaydo.de und Pixelpark, die Mediengruppe M.DuMont Schauberg, RTL interactive und die WDR mediagroup digital sowie das Medien Management Institut (memi) der Hochschule Fresenius. </p>
<p>Die Netzwerktreffen dienen Online-Unternehmen aus dem Großraum Köln dazu, neue Kontakte zu knüpfen, alte zu intensivieren und aktuelle Themen der Branche zu diskutieren. Das immense Potenzial dieser Branche wird kaum öffentlich wahrgenommen, so dass sich die Beteiligten zum Handeln veranlasst sehen. Ziele der Web de Cologne Initiative sind daher neben der Vernetzung und Geschäftsentwicklung auch die bessere Sichtbarkeit der Online-Branche und die generelle Stärkung des „Online-Valleys“ rund um Köln.</p>

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		<title>denkwerk Whitepaper: Social Shopping im Web – neu durchdenken statt adaptieren!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Forecast]]></category>
		<category><![CDATA[Social web]]></category>
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		<category><![CDATA[Leitfaden Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Siegeszug Sozialer Netzwerke macht auch vor Shopping-Fans keinen Halt. Frühere Einschätzungen wie „Mit […] Social Networks lässt sich kein Geld verdienen“ oder „Soziale Netzwerke bringen kein Geld“ verstummen. Warum? Das Internet ist seit Jahren ein wesentlicher Treiber für die Kaufentscheidung, ebenso die Tipps und Meinungen der Freunde. Beide Faktoren fließen einzig in Online-Communities zusammen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/06/socialshopping_querformat.jpg"><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2011/06/socialshopping_querformat.jpg" alt="" title="denkwerk Whitepaper „Social Shopping – Eine neue Verkaufsphilosophie“" width="520" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-1672" /></a></p>
<p>Der Siegeszug Sozialer Netzwerke macht auch vor Shopping-Fans keinen Halt. Frühere Einschätzungen wie „<a href="http://www.fuellhaas.com/2009/05/27/mit-online-journalismus-und-social-networks-lasst-sich-kein-geld-verdienen/"target="_blank">Mit […] Social Networks lässt sich kein Geld verdienen</a>“ oder „<a href="http://www.zeit.de/online/2009/27/netzwerke-facebook-kosten "target="_blank">Soziale Netzwerke bringen kein Geld</a>“ verstummen. Warum? Das Internet ist seit Jahren ein wesentlicher Treiber für die Kaufentscheidung, ebenso die Tipps und Meinungen der Freunde. Beide Faktoren fließen einzig in Online-Communities zusammen. Kein Wunder also, dass Social Shopping immer mehr den „Geschmack“ der internetaffinen Konsumenten trifft. Doch welche Social Media-Elemente können Unternehmen in ihre Online-Shops integrieren? Welche Parallelen herrschen zur stationären Einkaufswelt? Welche Trends geben mögliche Richtungen im Social Shopping vor? <strong>Die Kölner Agentur denkwerk geht diesen und weiteren Fragen auf den Grund und bietet dazu ein </strong><strong>kostenfreies Whitepaper zum</strong> <a href="http://www.denkwerk.com/extra/social_shopping_whitepaper.php "target="_blank"><strong>Download </strong></a>an. <span id="more-1573"></span></p>
<p>Als zweite Auflage der „Social Media Insights“ von denkwerk bietet dieser 22-seitige Leitfaden zum Thema „<a href="http://www.denkwerk.com/extra/social_shopping_whitepaper.php "target="_blank">Social Shopping – Eine neue Verkaufsphilosophie</a>“ eine Analyse mit vielfältigen Best Practices und kreative Fallstudien. Es steckt großes Potential in Social Commerce bzw. in Social Shopping-Angeboten. Warum das so ist? Rufen wir uns kurz ins Gedächtnis:</p>
<p>•	Laut <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=onlinenutzung0">ARD/ZDF-Onlinestudie</a> sind 49 Millionen Menschen im Alter ab 14 Jahren online; ergänzend dazu meldet die <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_67667.aspx">BITKOM</a>: 76% der Internetnutzer halten sich aktiv in Online-Communitys auf, die unter 30-Jährigen sogar zu 96%. <a href="http://facebook.com">Facebook </a>gilt nach wie vor als Spitzenreiter: Im Juni 2011 begrüßte das Soziale Netzwerk den <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Facebook-meldet-20-Millionen-Mitglieder-in-Deutschland_100506.html ">20-millionsten Nutzer in Deutschland</a>. Alle Mitglieder sind mindestens einmal im Monat aktiv, 10 Millionen davon besuchen Facebook sogar täglich. Ergo: Je jünger die Nutzerschaft, desto höher ist die Internet-Affinität. Bei knapp der Hälfte der Menschen hierzulande hat sich die Nutzung von Social Media fest in deren Alltag etabliert – Tendenz steigend. Rund 37,25 Millionen Deutsche zählen zur potentiellen Käuferschaft für Social Shopping-Angebote.<br />
•	Laut Bundesverband des Deutschen Versandhandels (<a href="www.versandhandel.org "target="_blank">bvh</a>) lag der <a href="http://www.versandhandel.org/bvh/aktuelles/details/artikel/versandhandel-durchbricht-2010-die-30-milliarden-euro-grenze-e-commerce-auch-im-weihnachtsgesch "target="_blank">E-Commerce Umsatz 2010 in Deutschland</a> bei 18,3 Mrd. Euro (2010) – damit liegt der Online-Anteil an den Gesamtumsätzen des Versandhandels bei 60,4%. Ergo: Das Internet gilt als eines der wichtigsten absatzpolitischen Kanäle eines Unternehmens. Gerade im E-Commerce gewinnt der multidirektionale Dialog zwischen Unternehmen und Kunden an Bedeutung. Der Konkurrent ist immer nur einen Klick entfernt.<br />
•	Die internetbasierte Informationssuche ist seit Jahren ein wichtiger Treiber für die Kaufentscheidung; mit dem Siegeszug sozialer Netzwerke nehmen zudem Tipps und Bewertungen der Community einen wachsenden Einfluss auf den Produktkauf. Diese Entwicklung offenbart Händlern neue Geschäftsfelder und Potentiale, die nicht unterbewertet bleiben sollten. </p>
<p>Unternehmen müssen rechtzeitig ihre Vertriebsstrategie umdenken und es wichtig, zu handeln. Doch darf „&#8217;Social‘ und &#8216;Shopping‘ nicht als Addition, sondern muss als gänzlich neue Formel gesehen werden. Es gilt: „Neu durchdenken statt adaptieren“, so ein Ergebnis des neuen Whitepapers der Kölner.</p>
<p>Interesse mehr darüber zu erfahren? Nach kurzer Registrierung lässt sich das 22-seitige Dokument „Social Shopping – Eine neue Verkaufsphilosophie“ kostenfrei <a href="http://www.denkwerk.com/extra/social_shopping_whitepaper.php "target="_blank">herunterladen</a>. </p>

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		<title>Social Media – Eine wichtige Zutat im Marketing-Mix</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2011/05/16/social-media-%e2%80%93-eine-wichtige-zutat-im-marketing-mix/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>etetteh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forecast]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social web]]></category>
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		<description><![CDATA[Unternehmen verwenden Social Media heutzutage als selbstverständlichen Bestandteil des Marketing-Mixes. Auch in PR-Agenturen und Redaktionen nutzt man soziale Medien nicht mehr nur privat, sondern auch professionell. Die marktorientierte Verwendung von consumer-generated media gewinnt stetig an Bedeutung. Einblicke in den Social Media Trendmonitor (SMT) 2011 und mehr. Social Media Marketing ist inzwischen ein fester Bestandteil des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen verwenden Social Media heutzutage als selbstverständlichen Bestandteil des Marketing-Mixes. Auch in PR-Agenturen und Redaktionen nutzt man soziale Medien nicht mehr nur privat, sondern auch professionell. Die marktorientierte Verwendung von consumer-generated media gewinnt stetig an Bedeutung. Einblicke in den <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/social-media-trendmonitor2011/" target="_blank">Social Media Trendmonitor</a> (SMT) 2011 und mehr. <span id="more-1506"></span></p>
<p>Social Media Marketing ist inzwischen ein fester Bestandteil des Marketing-Mixes von Unternehmen. Dabei ist das oberste Gebot eine konkrete Zielsetzung. Die Maßnahmen müssen sich immer der Nutzungsmotivation eines Angebots anpassen. Auf facebook beispielsweise suchen Nutzer in der Regel persönliche Kontakte und Unterhaltung innerhalb der Web-Gemeinschaft, auf Ratgeber-Communitys vielmehr sachliche Informationen. Aber auch auf individueller Ebene sind soziale Netzwerke unentbehrlich. Kein Xing-Profil? Unvorstellbar!</p>
<p>Im <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/social-media-trendmonitor2011/" target="_blank">SMT</a> werden die Ergebnisse einer Online-Befragung zur Social Media-Nutzung in der Kommunikationsbranche dargestellt. Für die Studie wurden Fach- und Führungskräfte sowie Journalisten aus der Branche zu ihrem beruflichen und persönlichen Umgang mit Social Media befragt. Aus den Ergebnissen geht deutlich hervor, dass es einen eindeutigen Sieger gibt: facebook – wer hätte das gedacht? – wird mit Abstand am häufigsten professionell verwendet. Bei PR-Agenturen, Pressestellen und Journalisten steht das Zuckerberg’sche Netzwerk ganz hoch im Kurs. Dicht gefolgt von Xing, twitter und Youtube. </p>
<p>Dem Marketing- und Businesspotenzial von facebook ist sogar eine eigene offizielle Seite gewidmet: <a href="http://www.facebook.com/marketing?sk=info" target="_blank">Facebook Marketing Solutions</a>.  Die Betreiber der Fanpage – allesamt Angestellte bei facebook – bieten in regelmäßigen Posts informative Neuigkeiten und erläutern optimale Vorgehensweisen zum Marketing auf facebook. Auf der Wall können sich Fans (auch mit den Autoren) zu den Best Practices austauschen. Aber auch von inoffizieller Seite gibt es nützliche Angebote. Websites wie <a href="http://www.facebookbiz.de/" target="_blank">facebookbiz.de</a> und <a href="http://allfacebook.de/" target="_blank">allfacebook.de</a> bieten Interessenten umfassende Informationen zur Sinnvollen Verwendung von facebook im Business-Kontext. Während die Autoren von facebookbiz.de seit  Juni 2009 in ihrem Blog zu facebook-relevanten Marketing- und eCommerce-Themen schreiben, bietet allfacebook.de nach eigener Aussage mit über 300 Beiträgen die wohl zur Zeit größte unabhängige Informationsquelle im deutschsprachigen Raum zu dem Thema.</p>
<p>Aus dem SMT geht auch hervor, dass sich nur knapp über die Hälfte aller Befragten für den Umgang mit Social Media einigermaßen gut gerüstet fühlt. Das heißt, es gibt durchaus noch Nachholbedarf. Die Ergebnisse zeigen zudem, dass die Entwicklungstendenz von Social Media Aktivitäten mit deutlicher Mehrheit steigend ist. </p>
<p>Unterm Strich kann festgehalten werden, dass für Unternehmen die Frage nach Social Media Marketing nicht „ob“, sondern „wie“ lauten muss. Wer das heutzutage noch verschläft, hat selber Schuld.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Hurra, die Webfonts sind da &#8230;</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2010/11/23/hurra-die-webfonts-sind-da/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 08:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Forecast]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; oder vielleicht doch noch nicht? Das war nur eine von vielen Fragen, mit denen wir uns auf den Weg nach München machten, um am 13.11.2010 beim ersten Webfontday mit dabei zu sein. Wenn 250 Menschen – Designer, Entwickler, Typografen und auch Schriftenverleger – sich für einen Tag zusammenfinden, muss da mehr sein, als die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; oder vielleicht doch noch nicht? </p>
<p>Das war nur eine von vielen Fragen, mit denen wir uns auf den Weg nach München machten, um am 13.11.2010 beim ersten <a href="http://webfontday.de/" target="_blank">Webfontday </a>mit dabei zu sein. Wenn 250 Menschen – Designer, Entwickler, Typografen und auch Schriftenverleger – sich für einen Tag zusammenfinden, muss da mehr sein, als die Entscheidung zwischen Arial oder Verdana. <span id="more-1177"></span></p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/11/PICT0570.jpg" alt="Wbfntdy 2010" title="PICT0570" width="520" height="328" class="aligncenter size-full wp-image-1178" /></p>
<p>Zum Auftakt der Konferenz begrüßte Gastgeber Boris Kochan uns herzlich in den Räumen der Halle 27 in der Hirschgartenallee; live kommentiert über eine <a href="http://twitter.com/#!/search?q=%23wbfntdy" target="_blank">Twitterwall </a>#wbfntdy.</p>
<p>In seiner Keynote sprach <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fred_Smeijers" target="_blank">Fred Smeijers</a> über &#8220;Webtypografie im Wandel&#8221; und nahm die Zuhörer mit auf eine Zeitreise von der gedruckten Schrift, über ihre ersten Schritte auf dem Bildschirm, bis hin zur heutigen Annäherung von Papier und Screen.</p>
<p><a href="http://www.typografie.info/typowiki/index.php?title=Ralf_Herrmann" target="_blank">Ralf Herrmann</a> gab uns zunächst eine gut aufbereitete Zusammenfassung der technischen Entwicklungen in Sachen Webfonts. Nach Einführung von CSS 1996 kam zwei Jahre später zum ersten Mal die @font-face Regel auf, die es erlaubte Schriften per Download in eine Website einzubinden. U. a. mangels vernünftiger Darstellungsqualität konnte sich diese damals nicht behaupten und verschwand. 2008 wurde sie durch neue Browserversionen und der Unterstützung von OpenType/TTF-Formaten wiederbelebt. Allerdings konnten sich Browseranbieter und Font Foundries nicht auf ein gemeinsames Format für Webfonts einigen. Die Entscheidung für das neue WOFF-Format fiel 2009. Dabei werden die Schriften geladen, aber nicht installiert. Zum Schluss erläuterte Ralf Herrmann noch die Unterschiede zwischen eigenem Font Hosting und Webservices. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis veraltete Browserversionen und Betriebssysteme zu vernachlässigen seien.</p>
<p><a href="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/11/PICT0571.jpg"><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/11/PICT0571.jpg" alt="" title="Webfontday 2010" width="520" height="342" class="aligncenter size-full wp-image-1179" /></a></p>
<p><a href="http://www.praegnanz.de" target="_blank">Gerrit van Aaken</a> zeigte in seinem locker und sympathisch gehaltenen Vortrag aktuelle Beispiele von Websites, die bereits Webfonts einbinden. Dabei stellte er fest, dass es sich bei diesen überwiegend um Designerportfolios handelt, deren Nutzer eher mit dem Mac unterwegs sind und daher die Schriften sauber geglättet dargestellt bekommen. Er warf die Frage auf, ob man für große Publikums-Plattformen schon Webfonts verwenden kann. Die <a href="http://www.nytimes.com/" target="_blank">NY Times </a>macht es bereits vor. Gerrit rät zum Einsatz von Webfonts erst ab einer Schriftgröße ab 14 px aufwärts und empfiehlt bei Fließtexten bei den websafe Fonts zu bleiben. Damit Webfonts auch wirken können, bedarf es moderner Gestaltung und eines mutigen Umgangs mit Typo.</p>
<p>In seinem Vortrag &#8220;Action Type&#8221; gab <a href="http://www.letterror.com/" target="_blank">Erik van Blokland</a> als Mitglied der W3C-Workgroup Einblicke in die Entwicklung des WOFF-Formats und die Möglichkeiten im Zusammenspiel mit CSS und JavaScript.</p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/11/PICT0576.jpg" alt="" title="Webfontday 2010" width="520" height="241" class="aligncenter size-full wp-image-1180" /></p>
<p>Ein Praxisbeispiel stellte uns <a href="http://www.peppermind.de/" target="_blank">Olaf Nies</a> vor. Das Corporate Design eines Kunden sollte im Web mehr Gewicht bekommen, daher testete er unter verschiedensten Systemen und Browsern den Einsatz der Dax Condensed als Webfont. Letztlich hat man sich aufgrund der uneinheitlichen und schlechten Darstellung dagegen entschieden. Daraus lässt sich schließen, dass zum einen die Hausschrift auf ihre Eignung für die Bildschirmdarstellung hin zu prüfen ist und zum anderen schon bei der Entwicklung eines Corporate Designs bei der Schriftwahl die Darstellung berücksichtigt werden muss.</p>
<p>Es folgten zwei Marketing-Vorträge von <a href="http://www.marctobiaskunisch.com/" target="_blank">Marc Tobias Kunisch</a> (Google), der über die kostenlose Google Font Directory referierte, und <a href="http://nicewebtype.com/" target="_blank">Tim Brown</a> (Typekit), der die Vorzüge von typekit hervorhob. Dazwischen sprach <a href="http://www.fontwerk.com/" target="_blank">Ivo Gabrowitsch</a> (Font Shop International) sehr fundiert über die aktuellen Lizenzmodelle für Webfonts bei verschiedenen Foundries und den sich abzeichnenden Trend, den Einsatz von WOFF über Pageviews im Monat abzurechnen.</p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/11/PICT0596.jpg" alt="" title="Webfontday 2010" width="520" height="275" class="aligncenter size-full wp-image-1181" /></p>
<p>Eine sehr kompetente Präsentation hielt <a href="http://justanotherfoundry.com/" target="_blank">Tim Ahrens</a>, der über die verschachtelte Verpackung der Fontformate sowie das Vorgehen beim Rendering und Hinting sprach. &#8220;Fazit und Ausblick&#8221; kamen zum Schluss von <a href="http://www.gerardunger.com/" target="_blank">Gerard Unger</a> aus Sicht eines Schriftgestalters.</p>
<p>Was spricht für den Einsatz von Webfonts? Sie sind indizierbar, skalierbar, kopierbar. Der Nutzer kann sie sich übersetzen oder vorlesen lassen. Das alles bieten websafe Fonts auch. Was sie aber nicht bieten ist Corporate Typography als wesentlicher Bestandteil eines eigenständigen Erscheinungsbilds und seiner klaren Positionierung – gerade auch im Web. Darüber hinaus: Das Web hat mehr Schriften verdient und Webfonts machen Spaß!</p>
<p>Also, es bleibt spannend: Werden Papier und Bildschirm irgendwann eins sein? Wird es nur noch ein verbindliches Fontformat geben? Wird XP ohne Cleartype mitsamt IE 6-8 bald ausgestorben sein? Vielleicht können wir ja schon einige der Fragen beim nächsten Webfontday beantworten.</p>
<p><strong>Beitrag: Coralie Feil, Art Director</strong></p>

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		<title>OPS Germany 2010: Kongresspartner denkwerk gibt Einblick in die Zukunft des digitalen Media-Mix</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2010/11/22/ops-germany-2010-kongresspartner-denkwerk-gibt-einblick-in-die-zukunft-des-digitalen-media-mix/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 09:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter der Medienkonvergenz verschwinden die Grenzen zwischen digitalen Werbeformen zunehmend. Dieser Paradigmenwechsel erfordert ein Umdenken in der Werbeindustrie, so auch in der Mediaplanung. Dazu öffnet der internationale Kongress OPS Germany erstmalig seine Türen für Online-Marketer, Agenturen und Unternehmen aus der Werbeszene am 23. November 2010. Morgen klären führende Experten über die Trends der zukünftigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/11/teaser3.jpg" alt="" title="OPS Germany 2010" width="520" height="81" class="aligncenter size-full wp-image-1162" /></p>
<p>Im Zeitalter der Medienkonvergenz verschwinden die Grenzen zwischen digitalen Werbeformen zunehmend. Dieser Paradigmenwechsel erfordert ein Umdenken in der Werbeindustrie, so auch in der Mediaplanung. Dazu öffnet der internationale Kongress <a href="http://www.admonsters.com/event/op-eu-1" target="_blank">OPS Germany</a> erstmalig seine Türen für Online-Marketer, Agenturen und Unternehmen aus der Werbeszene am 23. November 2010. <span id="more-1161"></span></p>
<p>Morgen klären führende Experten über die Trends der zukünftigen Systeme der Online-Werbung auf – mit dem Ziel, die aktuellen Anforderungen für effiziente Arbeitsabläufe respektive den Herausforderungen in der zunehmend digitalen Werbewelt für ein Fachpublikum auf den Punkt zu bringen. Auch denkwerk ist als Kooperationspartner und Gastredner mit von der Partie.</p>
<p>Die Veranstalter <a href="http://www.admonsters.com/" target="_blank">Ad Monsters</a> stellen mit OPS Germany fortan eine Plattform zur Verfügung, die einen Dialog zwischen allen Markt-Playern in Deutschland ermöglichen soll. Die Teilnehmer erhalten ein tieferes Verständnis für wichtige Technologien, Werkzeuge, Methoden und Praktiken, mit der die Profitabilität von Online Ad Operations erhöht werden kann. denkwerk wird seine eigene Interpretation eines „<a href="http://www.admonsters.com/session/focus-session-creative-efficiency-digital-media-mix-future/48527 " target="_blank">Digital Media Mix of the Future</a>“ (23.11.2010, 13.30-14.15 Uhr) zeigen, der im Anschluss zur anregenden Diskussion einlädt. </p>
<p>Der Kongress „OPS Germany“ im Hamburger „Le Meridien“ ist bereits ausverkauft. Es besteht aber die Möglichkeit, sich auf die <a href="https://www.admonsters.com/node/add/evreg/39620?product_nid=39620" target="_blank">Warteliste </a>setzen zu lassen.</p>

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		<title>Im Zeichen des Mobile Retail – der Mobile Monday (HH) am 11.10.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forecast]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Marktentwicklung zeigt deutlich: Die Bedeutung des Mobile Commerce für den Handel steigt. Auch Konsumenten gewöhnen sich zunehmend an den mobilen Einkauf. Doch welche konkreten Erfolgsmodelle gibt es? Antwort darauf gab es gestern von den vortragenden Experten des Mobile Monday (HH), der ganz im Zeichen des „Mobile Retail“ stand. Steffen Trenkle (denkwerk) machte den Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marktentwicklung zeigt deutlich: Die Bedeutung des Mobile Commerce für den Handel steigt. Auch Konsumenten gewöhnen sich zunehmend an den mobilen Einkauf. Doch welche konkreten Erfolgsmodelle gibt es? Antwort darauf gab es gestern von den vortragenden Experten des <a href="http://www.mobile-monday.de/xn/detail/2295400:Event:44290?xg_source=activity" target="_blank">Mobile Monday</a> (HH), der ganz im Zeichen des „Mobile Retail“ stand. Steffen Trenkle (denkwerk) machte den Anfang und präsentierte interessante Ergebnisse zur Studie „<a href="http://blog.denkwerk.com/2010/09/30/vom-gehsteig-auf-die-couch-mobile-commerce-erobert-smartphones-im-%E2%80%9Elean-back%E2%80%9C-kontext/" target="_blank">Mobile Commerce Insights 2010</a>“ und „The Future Direction for the Mobile Retail“. Über weitere Highlights und Eindrücke berichtet Florian Brandt heute bei <a href="http://www.mobilemarketingwelt.com/2010/10/12/review-mobile-monday-hamburg-11-oktober-2010/" target="_blank">Mobile Marketing Welt</a>.</p>

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		<title>Vom Gehsteig auf die Couch: Mobile Commerce erobert Smartphones im „lean-back“-Kontext</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 11:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Studie „Mobile Commerce Insights 2010“ von denkwerk, phaydon &#124; research+consulting und Interrogare gibt Einblick in Nutzung, Stellenwert und Potentiale von mobilen Shopping-Angeboten bei Smartphone-Nutzern. Doch welche typischen Nutzungskontexte bestehen im Mobile Commerce? Welche Anforderungen gelten für die zielgruppenspezifische Ansprache von Angeboten? Und wie hoch ist der Stellenwert des mobilen Kaufs bei (potentiellen) Konsumenten? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Studie „<a href="http://www.denkwerk.com/neues/detail/artikel/mobile-commerce-etabliert-sich-im-alltag-der-konsumenten.html" target="_blank">Mobile Commerce Insights 2010</a>“ von denkwerk, <a href="http://www.phaydon.de" target="_blank">phaydon | research+consulting</a> und <a href="http://www.interrogare.de/cms/" target="_blank">Interrogare </a>gibt Einblick in Nutzung, Stellenwert und Potentiale von mobilen Shopping-Angeboten bei Smartphone-Nutzern. Doch welche typischen Nutzungskontexte bestehen im Mobile Commerce? Welche Anforderungen gelten für die zielgruppenspezifische Ansprache von Angeboten? Und wie hoch ist der Stellenwert des mobilen Kaufs bei (potentiellen) Konsumenten? Erhalten Sie fundierte Antworten auf diese und weitere Fragen hier im Blog. <span id="more-1082"></span></p>
<p>Stefan tut es auf der Taxifahrt vom Business-Meeting zum Bahnhof, Julia vertreibt sich so die Wartezeit beim Arzt und auch Phillip macht es regelmäßig auf der Couch daheim: Sie alle greifen mit ihrem Smartphone auf Mobile Commerce Angebote zu. Damit gehören sie schon längst keiner exotischen Minderheit mehr an, denn rund 80% der Smartphone-Nutzer informieren sich bereits mobil zu Produkten, 56% haben sogar schon einmal bestellt – Tendenz steigend. Während mobile Websites für den Produkt- und Preisüberblick bevorzugt werden, liegt die App-Nutzung bei den Bestellprozessen bereits gleichauf mit Browser-Zugriffen.</p>
<p><strong>Nicht nur was für unterwegs: Typische Nutzungskontexte für Mobile Commerce</strong></p>
<p>Charakteristisch für den mobilen Alltagsbegleiter Smartphone nennen Befragte vor allem „on-the-go“-Szenarien, in denen sie Mobile Commerce Angebote zur Ablenkung und Überbrückung von Wartezeit nutzen; etwa Zweidrittel stöbern in Wartezimmern und an Haltestellen mobil nach Produkten. Dicht dahinter rangieren bereits sogenannte „Couchsurfing“-Szenarien, bei denen das Smartphone in entspannter „lean-back“-Atmosphäre den PC ersetzt. Rund die Hälfte der Befragten shoppt mobil auf der heimischen Couch oder im Bett. Auch hier zeigt sich der Trend zur bequemen Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs, die natürlicher in den Alltag integriert ist. „Die Couch-Nutzung wird definitiv zunehmen – einfach weil sie mehr Spaß macht“, sagt Daniel Schmeißer, Managing Director bei phaydon | research+consulting, „die Nutzer verbringen hier mehr Zeit, sind zugänglicher für neue Angebote und werden von mobilen Angeboten und Apps in diesem Rezeptionsmodus emotional stärker angesprochen als im Vergleich zu einer bislang eher informationsgetriebenen Suche am PC. Eine gute User Experience ist bei mobilen Angeboten allerdings unerlässlich und ein wichtiger Erfolgsfaktor.“</p>
<p><strong>Zielgruppenspezifische Ansprache von Mobile Commerce Angeboten wichtig</strong></p>
<p>Die quantitative Erhebung von Motiven, Nutzungskontexten und situativen Anforderungen zeigt deutlich: Smartphone-Nutzer ist nicht gleich Smartphone-Nutzer. Vielmehr können vier verschiedene Mobile Commerce Personas differenziert werden, die auch auf eine unterschiedliche Palette an Mobile Commerce Services ansprechen. Denn der chronisch unter Zeitdruck stehende, viel reisende BlackBerry-Nutzer Stefan wird sich nicht von einer verspielten Schuhmoden-App überzeugen lassen, ebenso wenig bucht die stöberfreudige, aber transaktions-skeptische iPhone-Nutzerin Julia einen Inlandsflug auf mobilem Weg.</p>
<p><a href="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/09/pressegrafik_personas_blog1.jpg"><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/09/pressegrafik_personas_blog1.jpg" alt="" title="Mobile Persona" width="520" height="341" class="aligncenter size-full wp-image-1105" /></a></p>
<p><strong>Abbildung: <a href="http://www.press.denkwerk.com/Mobile_Studie_2010/mobile_persona.jpg" target="_blank">Mobile Persona</a> </strong></p>
<p>Für Unternehmen bedeutet dies laut Marco Zingler, Geschäftsführer bei denkwerk: „Passt das Angebot oder die Dienstleistung eines Unternehmens schwerpunktmäßig zum Nutzungsverhalten eines bestimmten Geräte-Nutzers, so macht es Sinn, den mobilen Auftritt insbesondere für das entsprechende Gerät zur Verfügung zu stellen.“</p>
<p><strong>Klassische E-Commerce Produkte gehen auch über den mobilen Ladentisch</strong></p>
<p>Insgesamt hat über die Hälfte der befragten Smartphone-User schon mobil bestellt. Klassische E-Commerce-Produkte wie Bücher (59%), Musik (55%) oder DVDs (42%) bestimmen das Produktsortiment. Auch Ticketing für Fahrkarten und Flüge ist im „on-the-go“-Kontext besonders interessant. </p>
<p><a href="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/09/mobiles_nutzungsverhalten_via_browser_blog1.jpg"><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/09/mobiles_nutzungsverhalten_via_browser_blog1.jpg" alt="" title="Mobile Internetnutzung via Browser" width="520" height="309" class="aligncenter size-full wp-image-1106" /></a></p>
<p><strong>Abbildung: <a href="http://www.press.denkwerk.com/Mobile_Studie_2010/mobile_webnutzung.jpg" target="_blank">Mobile Internetnutzung via Browser</a></strong></p>
<p>Mobile Commerce dringt somit zum einen in die Domäne der E-Commerce Produkte ein, zum anderen erschließt insbesondere das entspannte „Couchsurfing“ auch den Bereich der klassischen Offline-/Laden-Produkte: Schon jetzt haben beispielsweise 25% der Befragten mobil Kleidung gekauft. Mit detaillierten Produktinformationen, hochwertigem Bildmaterial, Video- und Slideshows kann dieser Anteil in Zukunft gesteigert werden. Peter Wiegelmann von Interrogare resümiert: „Insgesamt gewinnt Mobile Commerce auch aus Sicht von E-Commerce-Entscheidern an Bedeutung. Es ist daher nur folgerichtig, Marktforschungsinstrumente an den Puls der Zeit anzupassen und zum Beispiel mit Mobile Research Konsumenten direkt auf ihrem Smartphone und in der konkreten Situation zu befragen.“</p>
<p><a href="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/09/mobile_kaufpraeferenzen_blog1.jpg"><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/09/mobile_kaufpraeferenzen_blog1.jpg" alt="" title="Mobile Kaufpräferenzen" width="520" height="327" class="aligncenter size-full wp-image-1107" /></a></p>
<p><strong>Abbildung: <a href="http://www.press.denkwerk.com/Mobile_Studie_2010/mobile_kaufpraeferenz.jpg" target="_blank">Mobile Kaufpräferenzen</a></strong></p>
<p>Detaillierte Ergebnisse der Studie „Mobile Commerce Insights 2010 – Status Quo, Trends und Erfolgsfaktoren für den mobilen Handel“ sind auf persönliche Anfrage bei denkwerk, phaydon | research+consulting und Interrogare zu erwerben. Eine Preview zur Studie „Mobile Commerce Insights 2010“ wird bei Interesse zugesendet und kann <a href="http://www.denkwerk.com/extra/mcommerce2010_prev.php" target="_blank">kostenfrei heruntergeladen</a> werden.</p>

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		<title>denkwerk mit dabei auf der 6. EuroIA in Paris</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2010/09/27/denkwerk-mit-dabei-auf-der-6-euroia-in-paris/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 13:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Forecast]]></category>
		<category><![CDATA[EuroIA]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[„Auf nach Paris!“, hieß es am Donnerstag direkt nach Feierabend. Vom 24. bis 25. September 2010 traf sich die europäische Community der Informationsarchitekten und User Experience Designer zur sechsten EuroIA Konferenz. Für uns sollte es das erste Mal sein. Wir waren also gespannt, was uns an Themen, Inspirationen und Trends erwarten würde. Nach nur 3,5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Auf nach Paris!“, hieß es am Donnerstag direkt nach Feierabend. Vom 24. bis 25. September 2010 traf sich die europäische Community der Informationsarchitekten und User Experience Designer zur sechsten <a href="http://www.euroia.org/" target="_blank">EuroIA Konferenz</a>. Für uns sollte es das erste Mal sein. Wir waren also gespannt, was uns an Themen, Inspirationen und Trends erwarten würde. <span id="more-1110"></span></p>
<p>Nach nur 3,5 Stunden sehr entspannter Zugfahrt mit dem Thalys und dem Erfolgserlebnis, das nicht ganz so intuitiv nutzbare Leitsystem der Metro doch bezwungen zu haben, kamen wir auch schon im Hotel Novotel Bercy – unweit des Konferenzhotels – an. </p>
<p>Am Freitagmorgen berichtete Oliver Reichenstein (<a href="http://www.informationarchitects.jp/en/" target="_blank">Information Architects</a>) während der Opening Keynote zunächst sehr kurzweilig davon, wie sich sein Verständnis von Informationsarchitektur im Laufe der Zeit zum Positiven verändert hat, und ließ uns an seinen persönlichen Erfahrungen mit der japanischen Unternehmens- und Internetkultur teilhaben.  </p>
<p>Einen ganz neuen Blick auf UX Design vermittelten uns im Anschluss Claire Rowland und Chris Browne (<a href="http://www.fjordnet.com/" target="_blank">Fjord</a>), mit ihrer Präsentation zum Thema „The Internet of Things“. Sie stellten uns eine ganz Reihe smarter Alltagsobjekte vor und zeigten, wie diese intelligent mit „klassischen“ Web-Interfaces verknüpft werden können. James Kalbach, User Experience Consultant (<a href="http://www.lexisnexis.com/" target="_blank">LexisNexis</a>), legte den Fokus am Ende des Tages mehr auf Methoden und brachte uns seine Idee des „Value Centered Design“ näher. Hier kann mit Hilfe so genannter „Alignment Diagrams“ (z.B. Mental Modelle) gezielt der Schnittpunkt zwischen Nutzer- und Unternehmenszielen identifiziert werden. Um nur einige Highlights des ersten Konferenztages zu nennen.</p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/10/02_euroIA.jpg" alt="" title="denkwerk auf der EuroIA 2010 in Paris" width="520" height="256" class="aligncenter size-full wp-image-1115" /></p>
<p>Als Networking-Aktion hatten sich die Veranstalter einen „Treasure Hunt“ überlegt, bei dem die Herausforderung zunächst darin bestand, das eigene Team anhand gleichfarbiger Schnipsel einer Schatzkarte ausfindig zu machen. Im Anschluss galt es, dann Beispiele für besonders gute oder schlechte User Experience in der Metro, einem Restaurant oder im Hotel zu finden. Eine sehr nette Idee, um mit anderen Mitstreitern ins Gespräch zu kommen!</p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/10/01_euroIA.jpg" alt="" title="denkwerk auf der EuroIA 2010 in Paris" width="520" height="324" class="aligncenter size-full wp-image-1114" /></p>
<p>Der zweite Tag begann direkt mit zwei Vorträgen. In einer sehr interessanten Präsentation stellte Belén Barros Pena (<a href="http://www.lbi.co.uk/" target="_blank">LBi UK</a>) ein <a href="http://www.slideshare.net/beleniq/do-it-yourself-mobile-usabilitytesting-at-euroia-2010" target="_blank">&#8220;DIY Mobile Usability Testing Kit&#8221;</a> vor. Aus Kostengründen hatte sie überlegt, wie sie Nutzer optimal mobile Anwendungen an verschiedenen mobilen Endgeräten testen lassen könne. Das Ergebnis war eine skurril aussehende Konstruktion zu einem durchaus erschwinglichen Preis. Eine Bauanleitung und das dafür notwendige Material sind in ihrer Präsentation zu finden.</p>
<p>Es folgte ein Diskussionspanel zum Thema „Status Quo im Social Media Marketing“ mit Eric Reiss (<a href="http://www.fatdux.com/" target="_blank">Fatdux</a>), der Mitglied des IA Konferenz Orga-Teams war und mit seinen interessanten Moderationen an den zwei Tagen durch die Veranstaltung führte.<br />
Parallel dazu wurden zwei sehr spannende Case Studies zu den Themen „<a href="http://www.slideshare.net/pboersma/start-anywhere-faceted-navigation-euroia-2010" target="_blank">Einsatzgebiete für Facetten-Navigationen</a>“ und „<a href="http://www.slideshare.net/hsommerfeldt/wispering-pdf" target="_blank">Adaption einer koreanischen Social-Media-Aktion in Deutschland</a>“ vorgestellt. Aus beiden Vorträgen ergaben sich Learnings für die tägliche Arbeit.</p>
<p>Mit der Abschluss-Keynote von Paul Kahn (<a href="http://kahnplus.com/" target="_blank">Kahn + Associates</a>), einem Guru der Informationsarchitektur- und Usabilty-Szene, über das Thema „<a href="http://www.slideshare.net/pauldavidkahn/structured-data-euroia-iv" target="_blank">Structured Data</a>“ endete die diesjährige EuroIA in Paris. In seinem Vortrag stellte er nochmal heraus, in welcher Form und Masse wir täglich mit Informationen in Kontakt kommen und wie ein Vorteil daraus gezogen werden kann, diese optimal zu kategorisieren und zu visualisieren. </p>
<p>Im nächsten Jahr wird die EuroIA vom 23.09. bis 24.09.2011 in Prag stattfinden, bei der sicherlich auch wieder Kollegen von denkwerk teilnehmen werden.</p>
<p>Als Fazit können wir sagen, dass uns der EuroIA-Besuch sehr gut gefallen hat und uns vor allem die interessanten Themen, die tolle Organisation und die offene Community begeistert hat. Besonders der gegenseitige Erfahrungsaustausch mit den anderen Teilnehmern war abwechslungsreich und hat einen Einblick in verschiedene Arbeitsweisen und Prozesse gegeben.</p>
<p>Reisebericht von: Melanie Weißenborn und Tino Engelmann, denkwerk</p>

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		<title>dmexco 2010: BVDW Guided Tours zu Gast bei denkwerk</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2010/09/16/dmexco-2010-bvdw-guided-tours-zu-gast-bei-denkwerk/</link>
		<comments>http://blog.denkwerk.com/2010/09/16/dmexco-2010-bvdw-guided-tours-zu-gast-bei-denkwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 10:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
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		<description><![CDATA[denkwerk ist erneut Gastgeber der „Guided Tours“, die im Rahmen der dmexco vom BVDW e.V. veranstaltet werden. An beiden Messetagen präsentiert Nils Hachen, Director Media bei denkwerk, drei impulsive Trend-Vorträge zu den Themen „Social Media, Viral, Performance &#038; Branding“ (15.09.), „Bewegtbild Werbung“ und „Digitale Markenführung“ (16.09.). Darüber hinaus wird er in seiner Doppelfunktion als Vorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/09/taser_guided_tour.jpg" alt="" title="BVDW Guided Tour zu Gast bei denkwerk" width="520" height="390" class="alignnone size-full wp-image-1078" /></p>
<p>denkwerk ist erneut Gastgeber der „<a href="http://www.bvdw.org/veranstaltungen/guided-tours-2010.html" target="_blank">Guided Tours</a>“, die im Rahmen der dmexco vom <a href="http://www.bvdw.org" target="_blank">BVDW</a> e.V. veranstaltet werden. An beiden Messetagen präsentiert Nils Hachen, Director Media bei denkwerk, drei impulsive Trend-Vorträge zu den Themen „Social Media, Viral, Performance &#038; Branding“ (15.09.), „Bewegtbild Werbung“ und „Digitale Markenführung“ (16.09.). Darüber hinaus wird er in seiner Doppelfunktion als Vorsitzender der <a href="http://www.bvdw.org/fachgruppen/performance-marketing.html" target="_blank">Fachgruppe </a>„Performance Marketing“ weitere zwei Führungen zum selbigen Titel moderieren. <span id="more-1050"></span></p>
<p>Die Agentur begrüßte in diesem Rahmen rund 75 Online-Experten und -Interessierte am eigenen Messestand. Ein rundum gelungenes Highlight im Rahmen der <a href="http://www.dmexco.de/" target="_blank">dmexco</a>, der vor allem den Messebesuchern einen attraktiven Mehrwert bietet, sich in kürzester Zeit umfassend und praxisbezogen über aktuelle Themen der Digitalen Wirtschaft zu informieren.</p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/09/160910_bild_031.jpg" alt="" title="BVDW Guided Tour zu Gast bei denkwerk" width="520" height="243" class="alignnone size-full wp-image-1061" /></p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/09/160910_bild_04.jpg" alt="" title="BVDW Guided Tour zu Gast bei denkwerk" width="520" height="243" class="alignnone size-full wp-image-1062" /></p>
<p>Aufgrund der positiven Resonanz hat der BVDW von elf themenspezifischen <a href="http://blog.denkwerk.com/2009/09/25/bvdw-guided-tours-%E2%80%9Edigitales-marketing%E2%80%9C-und-%E2%80%9Ee-commerce%E2%80%9C-zu-gast/" target="_blank">Touren in 2009</a> auf insgesamt <a href="http://www.bvdw.org/veranstaltungen/guided-tours-2010/programm.html" target="_blank">18 Führungen</a> aufgestockt. Aber auch in diesem Jahr übertrifft das Interesse der Messebesucher das ausgebuchte Angebot. Wir freuen uns über diesen Erfolg und sagen Glückwunsch.</p>

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		<title>dmexco 2010: denkwerk startet mit Top-Themen der Digitalen Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In 14 Tagen ist es soweit: Am 15. und 16. September 2010 geht die international führende „digital marketing exposition &#038; conference“ (dmexco) in die zweite Runde. denkwerk ist erneut Aussteller und präsentiert zukunftsweisende Top-Trends in Vorträgen, Seminaren und in exklusiven Messeführungen, den BVDW Guided Tours, sowie am eigenen denkwerk Messestand. Dazu gehören: Social Media, Mobile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In 14 Tagen ist es soweit: Am 15. und 16. September 2010 geht die international führende <a href="http://www.dmexco.de/" target="_blank">„digital marketing exposition &#038; conference“</a> (dmexco) in die zweite Runde. denkwerk ist erneut Aussteller und präsentiert zukunftsweisende Top-Trends in <a href="http://conference.dmexco.de/Conference/Programm.html" target="_blank">Vorträgen, Seminaren</a> und in exklusiven Messeführungen, den <a href="http://www.bvdw.org/veranstaltungen/guided-tours-2010.html" target="_blank">BVDW Guided Tours</a>, sowie am eigenen denkwerk Messestand. Dazu gehören: Social Media, Mobile und Bewegtbild. Einen Überblick sämtlicher denkwerk Aktivitäten auf der dmexco 2010 erhalten Sie hier im Blog. <span id="more-995"></span></p>
<p><strong>Übersicht der denkwerk Aktivitäten @dmexco</strong><br />
Messestand: Halle 8, Standnummer D-010/D-012</p>
<p><strong>Vorträge und Seminare | 15. September 2010</strong><br />
>10.00 – 10.45 Uhr im Seminar 1:<br />
„BVDW Fachgruppe Performance Marketing: Strategische Budgetentscheidung im Performance Mix: Wie wirkt was?“ mit Nils Hachen, Director Media bei denkwerk und Vorsitzender Fachgruppe Performance Marketing im BVDW<br />
>14.45 – 15.45 Uhr im Seminar 4:<br />
„BVDW Fachgruppe Agenturen: Bewegtbild im Web &#8211; Kompass 2010“ mit Marco Zingler in der Funktion als BVDW Vorsitzenden der Fachgruppe Agenturen<br />
>16.00 – 17.00 Uhr in der Congress Hall:<br />
„The Mobile Panel: &#8216;Cracking the marketing code! Mobile as a brand builder?&#8217;“ mit Marco Zingler, Geschäftsführer von denkwerk<br />
>17.00 – 17.45 Uhr im Seminar 2:<br />
„denkwerk: Richtungsweiser virtueller Markeninszenierung im mobilen Zeitalter“ mit Steffen Trenkle, Technical Account Director bei denkwerk</p>
<p><strong>BVDW Guided Tours | beide Messetage</strong><br />
Mittwoch, den 15. September 2010<br />
>13.30 – 14.30 Uhr<br />
Guided Tour 6 – Digitale Marketing Trends: Social Media, Viral, Performance &#038; Branding / denkwerk ist Gastgeber<br />
>15.00 – 16.00 Uhr<br />
Guided Tour 9 &#8211; Performance Marketing: Überblick &#038; Trends mit Nils Hachen</p>
<p>Donnerstag, den 16. September 2010<br />
>12.30 – 13.30 Uhr<br />
Guided Tour 14 &#8211; Bewegtbild Werbung: Kampagnen in Aktion<br />
>14.00 – 15.00 Uhr/ denkwerk ist Gastgeber<br />
Guided Tour 16 &#8211; Digitale Markenführung im Web: Branding mit Online Werbung/ denkwerk ist Gastgeber<br />
>15.00 – 16.00 Uhr<br />
Guided Tour 18 &#8211; Performance Marketing: Überblick &#038; Trends mit Nils Hachen</p>
<p><strong>denkwerk die Publikationen aus 2010 | Ausgabe am Messestand</strong><br />
> Neue Studie <a href="http://blog.denkwerk.com/2010/08/30/neue-studie-zeigt-mobile-commerce-ist-nicht-nur-on-the-go-ein-thema/" target="_blank">„Mobile Commerce Insights 2010“</a>  in Zusammenarbeit mit den Marktforscher von phaydon | research+consulting und Interrogare<br />
>Trend-Broschüren zu Bewegtbild, Social Media und Mobile<br />
> PDF-Leitfaden <a href="http://blog.denkwerk.com/2010/06/17/denkwerkt-veroffentlicht-leitfaden-zum-social-media-monitoring/" target="_blank">„Monitoring Social Media: Erfolge sichtbar machen – Trends erkennen“</a> </p>
<p><strong>denkwerk ist zudem Autor von Fachartikeln in neuen Publikationen des BVDW</strong><br />
> <a href="http://www.bvdw.org/presse/news.html?tx_ttnews[tt_news]=3082&#038;cHash=e327942acc" target="_blank">„Bewegtbild im Web-Kompass 2010“</a><br />
> <a href="http://www.bvdw.org/presse/news.html?tx_ttnews[tt_news]=3078&#038;cHash=f4e3f869c7" target="_blank">„Social Media Kompass 2010“</a><br />
> <a href="http://www.bvdw.org/presse/news.html?tx_ttnews[tt_news]=3077&#038;cHash=7b1aec7956" target="_blank">„Mobile Kompass 2010“</a> </p>
<p>Der Besuch auf der größten Fachmesse der digitalen Branche ist <a href="http://www.dmexco.de/cipp/km_dmexco/lib/pub/tt,lang,1/oid,30/ticket,g_u_e_s_t" target="_blank">kostenlos</a>. Ebenso die <a href="http://www.bvdw.org/veranstaltungen/guided-tours-2010.html" target="_blank">Anmeldung</a> zu den Guided Tours. </p>

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		<title>Neue Studie zeigt: Mobile Commerce ist nicht nur on-the-go ein Thema</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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		<category><![CDATA[mobile marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bedeutung von Mobile Commerce hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen, das Mobiltelefon etabliert sich verstärkt als ernstzunehmender Absatzkanal mit Zukunftsperspektive. Einen spannenden und informativen Einblick in den mobilen Markt gibt die neue Studie „Mobile Commerce Insights 2010“, die als Neuauflage der 2009-er Studie erscheint. Die Marktforscher phaydon, Interrogare und denkwerk decken mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/08/teaser3.jpg" alt="" title="Mobile Commerce Insights 2010" width="520" height="233" class="alignnone size-full wp-image-991" /></p>
<p>Die Bedeutung von Mobile Commerce hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen, das Mobiltelefon etabliert sich verstärkt als ernstzunehmender Absatzkanal mit Zukunftsperspektive. Einen spannenden und informativen Einblick in den mobilen Markt gibt die neue Studie „Mobile Commerce Insights 2010“, die als Neuauflage der <a href="http://blog.denkwerk.com/2009/06/25/denkwerk-und-phaydon-mobile-commerce-ist-kein-hype/#more-424" target="_blank">2009-er Studie</a> erscheint. <span id="more-978"></span></p>
<p>Die Marktforscher <a href="http://www.phaydon.de/" target="_blank">phaydon</a>, <a href="http://www.interrogare.de/cms/" target="_blank">Interrogare </a>und denkwerk decken mit den „Mobile Commerce Insights 2010“ neue Erkenntnisse, Best Practices und Trends im mobilen Handel auf und analysieren die unterschiedlichen Konsumententypen und Nutzungsszenarien. Um fundierte Aussagen treffen zu können, wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt – dazu gehören ein internationales Markt-Screening, eine Best-Practice- und Trendanalyse sowie eine Online-Befragung von Smartphone-Besitzern und eine mobile Befragung von Mobile-Commerce-Nutzern. </p>
<p>In der Studie finden sich wertvolle Informationen für Unternehmen, die den mobilen Vertriebskanal nutzen möchten und bietet zudem praxisorientierte Handlungsempfehlungen. Dass in diesen Punkten ein Wissensmangel innerhalb der Branche herrscht, meint auch Marco Zingler, Geschäftsführer bei denkwerk. Zudem stellt er fest, dass die Informationssuche zu Produkten und deren Kauf auf mobilen Endgeräten immer beliebter werden: „Es ist beachtlich, dass sich 80 Prozent der Smartphone-Nutzer mobil über Produkte informieren und jeder zweite davon bereits einmal einen Kauf getätigt hat. Dabei ist es nicht ausschlaggebend, ob die Nutzung über Browser oder Apps erfolgt. Es kommt darauf an, dass der Bestellprozess schnell und effizient funktioniert.“</p>
<p>Mehr interessante und richtungsweisende Erkenntnisse auf dem Gebiet des Mobile Commerce sind mit der Studie „Mobile Commerce Insights 2010“ ab dem 15. September 2010 auf persönliche Anfrage bei denkwerk, phaydon und Interrogare erhältlich. Eine Vorab-Preview der Studie kann ebenfalls auf <a href="http://www.denkwerk.com/kontakt.html" target="_blank">persönliche Anfrage</a> bestellt werden.</p>

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		<title>Branchentreffen „Web de Cologne“ diskutiert zum vierten Mal Zukunftsfragen des Internets</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2010/07/13/branchentreffen-%e2%80%9eweb-de-cologne%e2%80%9c-diskutiert-zum-vierten-mal-zukunftsfragen-des-internets/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[sevenload]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch Hybride Endgeräte ist die Darstellung von Online-Inhalten auf dem TV Gerät bereits jetzt möglich; dieser neue Kanal ins Internet wird in den nächsten Jahren für den Nutzer an Bedeutung gewinnen und schafft neue Herausforderungen für die Geräteindustrie und Contentanbieter. Am 5. Juli diskutierten darüber die Referenten der Netzwerkveranstaltung „Web de Cologne“, Volker Blume, Technischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Hybride Endgeräte ist die Darstellung von Online-Inhalten auf dem TV Gerät bereits jetzt möglich; dieser neue Kanal ins Internet wird in den nächsten Jahren für den Nutzer an Bedeutung gewinnen und schafft neue Herausforderungen für die Geräteindustrie und Contentanbieter. Am 5. Juli diskutierten darüber die Referenten der Netzwerkveranstaltung „<a href="http://www.memi-koeln.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=119&#038;Itemid=43" target="_blank">Web de Cologne</a>“, <a href="http://www.memi-koeln.de/attachments/120_100705_WdC_Blume_Web.pdf" target="_blank">Volker Blume</a>, Technischer Produktmanager TV bei Philips, <a href="http://www.memi-koeln.de/attachments/120_100705_WdC_Heyden_Web.pdf" target="_blank">Andreas Heyden</a>, Geschäftsführer der Sevenload GmbH, und <a href="http://www.memi-koeln.de/attachments/120_100705_WdC_Prahl_Web.pdf" target="_blank">Andre Prahl</a>, Bereichsleiter Programmverbreitung bei der CBC GmbH. </p>
<p><img src="http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/07/teaser_sevenload.jpg" alt="" title="Vortrag Sevenload GmbH auf Web de Cologne am 05.07.2010" width="520" height="369" class="aligncenter size-full wp-image-902" /></p>
<p>Moderiert wurde die Veranstaltung von Thomas Lückerath, Chefredakteur des Medienmagazins <a href="http://www.dwdl.de" target="_blank">DWDL.de</a>. Kontrovers äußerten sich die Referenten zu möglichen hybriden Nutzungsmustern, die der Rezipient in Zukunft ausbilden könnte, und zur nicht-fernsehbezogenen Nutzung der Geräte. <span id="more-899"></span></p>
<p>Die anwesenden 80 Führungskräfte der Online-Branche Kölns erlebten auf der Dachterrasse der <a href="http://www.wdr-mediagroup.com/digital/" target="_blank">WDR mediagroup digital</a> einen spannenden <a href="http://www.memi-koeln.de/attachments/120_100705_WdC_Veranstalter_Web.pdf" target="_blank">Schlagabtausch der Branchenexperten</a>, die auch zum Erfolg Hybrider Endgeräte und der darauf verfügbaren Inhalte unterschiedlicher Meinung waren: Wird der Zuschauer bald weniger senderzentriert, sondern inhaltezentriert konsumieren? Wird er sich also nicht mehr dafür interessieren, aus welcher Quelle das Signal stammt, das er empfängt? Ist das Internet auf dem TV nicht nur eine abgespeckte, gar schlechte Version des Internets? Wo ist der Bedarf für ein solches Angebot? Welche Vorgaben machen TV-Sender, deren eigenes Programm nun auf dem gleichen Gerät im Wettbewerb zu Online-Inhalten steht? Auch wenn letztlich keine Einigung über alle diese Punkte möglich war, herrschte unter allen Referenten Einigkeit über einen Aspekt: Die Nutzung von Online-Angeboten auf Hybriden Geräten wird weiterhin zunehmen und die Rezeption von linearem TV ergänzen.</p>
<p>Impressionen zur Veranstaltung können in der <a href="http://www.wdr-mediagroup.com/digital/web_de_cologne/web_de_cologne_2010.htm" target="_blank">Fotogalerie </a>eingesehen werden.</p>
<p><strong>Über Web de Cologne</strong><br />
Web de Cologne ist eine Initiative von Kölner Unternehmen, die in oder mit digitalen Medien Erlöse erzielen. Sie umfasst die eigenständigen Online-Unternehmen denkwerk, kalaydo.de und Pixelpark, die Online-Geschäftsbereiche der drei großen Kölner Medienunternehmen, ksta.de, RTL interactive und WDR mediagroup digital sowie das Medien Management Institut (memi) der Hochschule Fresenius.</p>
<p>Die Wachstumsbranche „Online“ ist ein relevanter Wirtschaftsfaktor für Köln. Die Netzwerktreffen, gestartet ist die Reihe im Juli 2009, befassten sich bisher mit den Themen „Was ist Online-Werbung wert?“, „Paid Content“ und „Mobile“. Eingeladen sind Führungskräfte von Online-Unternehmen aus dem Großraum Köln, die neue Kontakte knüpfen, alte intensivieren und aktuelle Themen der Branche diskutieren. Das immense Potenzial dieser Branche wird kaum öffentlich wahrgenommen, so dass sich die Beteiligten zum Handeln veranlasst sehen. Ziele der Initiative sind daher neben der Vernetzung und Geschäftsentwicklung auch die bessere Sichtbarkeit der Online-Branche und die generelle Stärkung des „Online-Valleys“ rund um Köln durch verbesserte Aus- und Weiterbildung von Fachkräften. </p>
<p>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:<br />
Prof. Dr. Werner Schwaderlapp, Dipl.-Medienwiss. Timo Naumann<br />
Medien Management Institut (memi) an der Hochschule Fresenius<br />
Im Mediapark 4c, 50670 Köln, Tel.: 0221 – 97 31 99 61<br />
Web: <a href="http://www.memi-koeln.de" target="_blank">www.memi-koeln.de</a>, E-Mail.: webdecologne@memi-koeln.de</p>

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		</item>
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		<title>„Web de Cologne“ begrüßte 70 Top-Entscheider zum Thema „Mobile“ in Köln</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern trafen sich zum dritten Mal Top-Entscheider aus dem Medienumfeld auf der Veranstaltung „Web de Cologne“. Der Abend beleuchtete das Thema „Mobile“ und brachte wichtige Thesen, Fragen und Antworten gezielt auf den Punkt. Das Besondere: Jeder Referent hatte zehn Minuten Zeit für seine Präsentation von provokativen Aussagen, die anschließend in rege Diskussionen übergingen. Nicht einfach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/03/teaser1.jpg' alt='teaser1.jpg' /></p>
<p>Gestern trafen sich zum dritten Mal Top-Entscheider aus dem Medienumfeld auf der Veranstaltung „<a href="http://www.memi-koeln.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=89&#038;Itemid=43" target="_blank">Web de Cologne</a>“. Der Abend beleuchtete das Thema „Mobile“ und brachte wichtige Thesen, Fragen und Antworten gezielt auf den Punkt. Das Besondere: Jeder Referent hatte zehn Minuten Zeit für seine Präsentation von provokativen Aussagen, die anschließend in rege Diskussionen übergingen. Nicht einfach, aber das Konzept ging auf. <span id="more-582"></span></p>
<p>Zu den vortragenden Experten gehörten: André Aldejohann (Vice President Internet der Deutschen Telekom), Steffen Trenkle (Leiter Technologie bei denkwerk) und Olav A. Waschkies (Director Strategic Marketing und Mobile Internet bei Pixelpark). Moderator Jörg Ruwe, Geschäftsführer der Sevenval GmbH, sorgte für einen reibungslosen Ablauf, denn in ihren Aussagen waren sich die Referenten sowie die Experten aus dem Publikum nicht immer einig und es wurde angeregt diskutiert. </p>
<p><img src='http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/03/vortrag_steffen.jpg' alt='vortrag_steffen.jpg' /><br />
<strong>Von links: Olav A. Waschkies (Pixelpark), Steffen Trenkle (denkwerk),  André Aldejohann (Deutsche Telekom)</strong></p>
<p>Mit offensiven Statements wurde der Mobile-Markt beleuchtet. In einer Sache stimmte alle überein: Sogenannte Apps sind allgegenwärtig. Wie sieht jedoch die Zukunft aus? Das mobile Web ist tot, es lebe die App? Oder: Werden Applikationen überbewertet? Obwohl im App Store über 140.000 Applikationen, davon sind mehr als 75 Prozent kostenfrei (!), verfügbar sind, werden lediglich durchschnittlich 10 davon intensiv auf dem iPhone genutzt. Nach Meinung von Steffen Trenkle bietet daher das mobile Web auf Dauer mehr, auch in Bezug auf Mobile Commerce, als Applikationen. Momentan sind iPhone Applikationen das Trendthema schlechthin: Allerdings nur noch solange, bis der Markt entsprechende Alternativen (vor allem im Android-Markt) bietet. Aber eins ist gewiss: Das mobile Web sowie mobile Apps sind schon jetzt nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. </p>
<p>Der professionelle und anregende Austausch unter Branchen-Experten im exklusiven Ambiente dauerte bis in die späten Abendstunden an. Wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung im Sommer 2010.</p>
<p><img src='http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2010/03/publikum.jpg' alt='publikum.jpg' /></p>
<p>Web de Cologne ist eine Veranstaltungsreihe für einen ausgewählten Personenkreis und wird auf Initiative der Online-Unternehmen denkwerk, kalaydo.de, Pixelpark, RTL interactive, WDR mediagroup digital sowie des memi-Instituts veranstaltet. Ziel ist es, ein Netzwerk für Online-Medienunternehmen im Großraum Köln aufzubauen. Zuletzt diskutierten Top-Entscheider im Dezember 2009 über Zukunftsfragen zu „<a href="http://koeln-bonn.business-on.de/netzwerktreffen-kooperation-initiative-online-unternehmen-koeln-_id22507.html" target="_blank">Paid Content</a>“. </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Top-Entscheider diskutierten in Köln über Zukunft von Paid Content</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Einladung der Online-Unternehmen denkwerk, kalaydo.de, ksta.de, Pixelpark, RTL interactive, WDR mediagroup digital sowie des memi-Instituts trafen sich gestern Abend 55 Führungskräfte aus dem Kölner Raum zum zweiten „Web de Cologne“. Der exklusive Branchen-Event fand erstmals in der Lorbass Bar statt und bot genügend Raum für Networking und einen angeregten Austausch über die Wachstumsbranche „Online“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der Online-Unternehmen denkwerk, kalaydo.de, ksta.de, Pixelpark, RTL interactive, WDR mediagroup digital sowie des memi-Instituts trafen sich gestern Abend 55 Führungskräfte aus dem Kölner Raum zum zweiten „<a href="http://koeln-bonn.business-on.de/netzwerktreffen-kooperation-initiative-online-unternehmen-koeln-_id22507.html" target=”_blank”>Web de Cologne</a>“. Der exklusive Branchen-Event fand erstmals in der Lorbass Bar statt und bot genügend Raum für Networking und einen angeregten Austausch über die Wachstumsbranche „Online“. Im Fokus des <a href="http://denkwerk.com/de/html/presse/index.html#091203" target=”_blank”>hochkarätigen Programms</a> standen richtungsweisende Geschäftsmodelle und die Perspektiven im Bereich „Paid Content“. <span id="more-558"></span></p>
<p>Zu den Referenten zählten Marc Schröder (RTL Interactive GmbH), Jan Webering (COO der YOC AG) sowie Tobias Kaufmann (Stellvertretender Ressort-Leiter ksta.de), die den Gästen ihre kritischen Sichtweisen zu Paid Content zur Diskussion stellten. </p>
<p>Zu den <strong>Kernthesen </strong>gehörten unter anderem:<br />
- der Internet-Nutzer wird nur für personalisierte und spezialisierte Informationen zahlen,<br />
- Basisinformation wird weiterhin kostenfrei und werbefinanziert angeboten werden und<br />
- Video on Demand kann seine Erlöse in den nächsten fünf Jahren verdreifachen.</p>
<p>Die nächste Veranstaltung ist für das Frühjahr 2010 geplant.</p>

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		<title>Wir befinden uns inmitten einer Internet-Revolution</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2009/10/21/wir-befinden-uns-inmitten-einer-internet-revolution/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 07:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forecast]]></category>
		<category><![CDATA[World Wide Web]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Wirtschaftsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Juniorentag 2009]]></category>
		<category><![CDATA[marco zingler]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Statement von Marco Zingler &#124; Geschäftsführer bei denkwerk &#124; Juniorentag 2009 des Wirtschaftsrates der CDU e.V. &#124; Diskussion um „Wirtschaftsraum Internet – Freiheit versus Verantwortung im Daten- und Verbraucherschutz“ &#124; 10. Oktober 2009 in Mainz „Das Internet hat sich zum effizientesten Kommunikationskanal etabliert und stellt klassische Massenmedien wie Zeitungen, Fernsehen und Radio in den Schatten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Statement von Marco Zingler | Geschäftsführer bei denkwerk | <a href="http://wirtschaftsrat.de/juniorentag" target="_blank">Juniorentag 2009</a> des Wirtschaftsrates der CDU e.V. | Diskussion um „Wirtschaftsraum Internet – Freiheit versus Verantwortung im Daten- und Verbraucherschutz“ | 10. Oktober 2009 in Mainz</strong></p>
<p><img src='http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2009/10/1_teaser_juniorentag.jpg' alt='1_teaser_juniorentag.jpg' /></p>
<p>„Das Internet hat sich zum effizientesten Kommunikationskanal etabliert und stellt klassische Massenmedien wie Zeitungen, Fernsehen und Radio in den Schatten. Diese Revolution der Mediennutzung ist ähnlich dramatisch wie die Erfindung des Buchdrucks. Die Auswirkungen verändern nachhaltig die Informations-, Handels- und Werbewege. <span id="more-527"></span></p>
<p>Die Folge: Es werden nicht länger gigantische Investitionen benötigt, um einen Massenkommunikationskanal aufzubauen. Ein Paradebeispiel ist Mark Zuckerberg, der in seiner Freizeit ein Internetnetzwerk namens <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook </a>auf die Beine stellte, das heute bereits mehr als 300 Millionen Nutzern weltweit die Möglichkeit gibt, Sender und Empfänger in einer Person zu sein.</p>
<p><img src='http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2009/10/2_publikum_juniorentag.jpg' alt='2_publikum_juniorentag.jpg' /></p>
<p>Das Internet hat den Kunden befreit. Das World Wide Web nimmt nachhaltigen Einfluss auf alle Lebens- und Geschäftsbereiche. Früher konnten Marken unwidersprochen verbreiten, was sie wollten, heute wird ein Fehlverhalten von Nutzern auf Web 2.0 Plattformen bestraft. Es gibt nichts, was in Marketing- und Vertriebsabteilungen mehr zu fürchten ist als schlechte Publicity im Netz – das sollten auch die Industrie und der Verbraucherschutz nicht ignorieren.“<br />
<strong><br />
Hintergrundinformation zum Juniorentag 2009</strong><br />
Am 09. und 10. Oktober trafen sich Experten aus der Wirtschaft, Politik und Werbebranche zum 6. Juniorentag des Wirtschaftsrates in Mainz. Die Veranstaltung unter dem Motto „Junge Verantwortungsträger gestalten Zukunft – Perspektiven für einen neuen Aufschwung“ sorgte für einigen Gesprächsstoff, unter anderem ging es dabei auch um Kontroversen zum Daten- und Verbraucherschutz im Internet, zu den Folgen des Generationskonflikts und der möglichen Entstehung eines digitalen Kulturkampfs. Unter der Leitung von <a href="http://www.marketing-boerse.de/Unternehmen/details/Peter-Bisa" target="_blank">Peter J. Bisa</a> debattierten die Parteien am 10. Oktober 2009 zum Streitthema „Wirtschaftsraum Internet – Freiheit versus Verantwortung im Daten- und Verbraucherschutz“. </p>
<p>Die Diskussionsteilnehmer setzten sich zusammen aus<br />
- Marco Zingler (Geschäftsführer bei denkwerk),<br />
- Thomas Jarzombek MdL (Medienpolitischer Sprecher der <a href="http://www.cdu-nrw-fraktion.de/" target="_blank">CDU-Landtagsfraktion</a>, NRW),<br />
- Fritz-Uwe Hofmann (<a href="http://www.telekom.de/" target="_blank">Deutsche Telekom AG</a>) und<br />
- Cornelia Tausch (Leiterin der Fachbereiche Wirtschaft und Internationales, <a href="http://www.vzbv.de/go/" target="_blank">Verbraucherzentrale Bundesverband</a>).</p>

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		<title>denkwerk auf der EuroIA in Kopenhagen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 24. bis 26. September 2009 stand Kopenhagen ganz unter dem Motto „Beyond Structure“: Im Rahmen des fünften Kongresses der EuroIA trafen sich Informationsarchitekten, UX Designer und Interaction Designer aus ganz Europa, um sich das hochkarätige Programm anzusehen. Verschiedene Vorträge, Case Studies, Panels und Workshops boten dabei einen Einblick in die unterschiedlichen Facetten von Informationsarchitektur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2009/10/teaser_blog_3.jpg' alt='teaser_blog_3.jpg' /></p>
<p>Vom 24. bis 26. September 2009 stand Kopenhagen ganz unter dem Motto „Beyond Structure“: Im Rahmen des fünften Kongresses der <a href="http://www.euroia.org/">EuroIA </a>trafen sich <a href="http://www.euroia.org/Info%20Architecture.aspx">Informationsarchitekten</a>, UX Designer und Interaction Designer aus ganz Europa, um sich das hochkarätige <a href="http://www.euroia.org/Programme.aspx">Programm </a>anzusehen. Verschiedene Vorträge, Case Studies, Panels und Workshops boten dabei einen Einblick in die unterschiedlichen Facetten von Informationsarchitektur und deren Trends. Auch zwei denkwerker machten sich auf die Reise und berichten von ihren persönlichen Erlebnissen und Aha-Effekten.<span id="more-502"></span></p>
<p>„Der Kongress startete mit einem Kaffee am Düsseldorfer Flughafen und der Feststellung, dass eine 10. Sitzreihe nicht weit vorne, sondern am Ende einer sehr kleinen Maschine sein kann. Rund 1,5 Stunden später genossen wir bereits den zweiten Kaffee in Kopenhagen, bezogen anschließend die Zimmer im Kongress-Hotel Scandic und planten Termine und definierten unsere Erwartungen und Ziele für die EuroIA. Dann ging’s auch schon los! </p>
<p><img src='http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2009/10/scott_thomas_obama_blog.jpg' alt='scott_thomas_obama_blog.jpg' /></p>
<p>Am Freitagmorgen erwartete uns nach der Registrierung zum Euro IA, dem sogenannten „IA-Gipfel&#8221;, die Eröffnungs-Keynote von Scott Thomas (<a href="http://simplescott.com/">Simplescott</a>), der Einblicke in die Entwicklung, Gestaltung und Ideenfindung der Obama Kampagne aufzeigte. Dieser Beitrag war sicherlich einer der Höhepunkte des Kongresses. Auch für die „<a href="http://www.userintelligence.com/nl/ideas/publications/evolution-sitemap">Evolution of the Sitemap</a>&#8221; von <a href="http://www.userintelligence.com/nl/">User Intelligence</a>, NL, der „<a href="http://www.slideshare.net/Lyoko/ia-survival-guide-euro-ia-summit-2009?src=embed">IA Survival Guide in A Hostile Context</a>&#8221; von Sylvie Daumal (Duke/Razorfish) und die Fallstudie über ein Framework einer großen südafrikanischen Bank, vorgestellt von <a href="http://www.jh-01.com/">Jason Hobbs</a>, lohnte sich der Weg nach Kopenhagen.</p>
<p><img src='http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2009/10/bierrunde_blog.jpg' alt='bierrunde_blog.jpg' /></p>
<p>Während der Jam Sessions und den „Bierrunden&#8221; (gesponsert von <a href="http://www.asis.org/">asis&#038;t</a>: Vielen Dank hierfür!) war genügend Zeit, sich mit den Vortragenden und den Besuchern, also den internationalen Kollegen zu unterhalten und auszutauschen. Erstaunlich war dabei die Erkenntnis, dass in vielen Agenturen immer noch Unsicherheit in puncto Definition von User Experience und der Wahrnehmung des Prozesses herrscht. </p>
<p>Mit der Abschluss-Keynote von Marianne Sweeney (<a href="http://consulting.ascentium.com/fp/default.aspx">Ascentium</a>), die lange für <a href="http://www.microsoft.com">Microsoft </a>tätig war und ihr Leben ganz und gar der Suche verschrieben hat, endete dann Samstagabend die diesjährige EuroIA. Der IA-Gipfel wurde neben den offiziellen Themen hauptsächlich vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch und der „Selbstfindung&#8221; geprägt. Heraus kam: Ein gemeinsamer und motivierender Spirit, der direkt mit zurück nach Köln genommen wurde. „Let&#8217;s do the Obama thing!&#8221;</p>
<p>2010 wird der Kongress in Paris stattfinden – sicherlich wieder mit denkwerkern in den Reihen und inmitten der IA-Kollegen und weiteren interessanten Themen.&#8221;</p>
<p>Reisebericht von: Susanne Junglas und Henning Schenk, denkwerk</p>

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		<title>denkwerk und phaydon: Mobile Commerce ist kein Hype</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuelle Marktzahlen und Trends zeigen deutlich: Mobile Commerce ist eines der großen Themen für den Handel. Aber was sollten Anbieter im Mobile Business beachten, welche Angebote entsprechen den spezifischen Kundenbedürfnissen und welche Akzeptanzschwierigkeiten herrschen vor? Antworten auf diese Fragestellungen geben denkwerk und phaydon in ihrer Studie „Mobile Commerce Insights 2009 – Status Quo, Trends und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Marktzahlen und Trends zeigen deutlich: Mobile Commerce ist eines der großen Themen für den Handel. Aber was sollten Anbieter im Mobile Business beachten, welche Angebote entsprechen den spezifischen Kundenbedürfnissen und welche Akzeptanzschwierigkeiten herrschen vor? Antworten auf diese Fragestellungen geben <a href="http://www.denkwerk.com">denkwerk </a>und <a href="http://www.phaydon.de">phaydon </a>in ihrer Studie „<strong>Mobile Commerce Insights 2009 – Status Quo, Trends und Erfolgsfaktoren für einen neuen Markt</strong>“. </p>
<p><img src='http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2009/06/teaser_mobile_studie.jpg' alt='teaser_mobile_studie.jpg' /></p>
<p>Eine <a href="http://www.press.denkwerk.com/dw/preview_mc_insights_2009_denkwerk_phaydon.pdf">Preview </a>zur Studie „Mobile Commerce Insights 2009“ Studie“ ist im Web abrufbar. <span id="more-424"></span></p>
<p>Die Studie informiert über internationale Dos and Don‘ts im Bereich Mobile Commerce, definiert Erfolgsfaktoren für den mobilen Handel und liefert umsetzungsorientierte Handlungsempfehlungen für die Gestaltung von Angeboten. Grundlage dieser Insights ist ein mehrstufiges Studiendesign aus einer umfassenden Motiv- und Bedarfsanalyse, einem internationalen Marktscreening, einer Feldstudie sowie Mobile User Experience Tests in Labor und Feld. Im Vordergrund steht dabei die mobile User Experience, also ein positives Nutzungserlebnis, um User auch mobil als Kunden zu gewinnen.</p>
<p><strong>Studiensteckbrief</strong><br />
Titel der Studie: &#8220;Mobile Commerce Insights 2009: Status-Quo, Trends und Erfolgsfaktoren für einen neuen Markt&#8221;<br />
Umfang: 110 Seiten<br />
Erscheinungsdatum: Juni 2009<br />
Lieferart: Druckexemplar<br />
Preis der Studie: 790,&#8211;€ zzgl. Mehrwertsteuer<br />
Bestellung: Persönliche Anfrage per Mail an presse@denkwerk.com oder julie.woletz@phaydon.de.</p>

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		<title>Mobile Commerce muss Mehrwerte liefern</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kommentar Daniel Schmeißer &#124; Managing Director bei phaydon &#124; Zur Studie „Mobile Commerce Insights 2009“ Erfolg und Akzeptanz von neuen Webdiensten wie Mobile Commerce werden sich maßgeblich daran messen lassen müssen, ob ein erkennbarer Mehrwert geschaffen werden kann. Dazu genügt es nicht, nur bestehende Prozesse auf das Handy zu übertragen. Best-Practice Beispiele für Mobile Commerce [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommentar Daniel Schmeißer | Managing Director bei <a href="http://www.phaydon.de">phaydon </a>| Zur Studie „Mobile Commerce Insights 2009“ </strong></p>
<p>Erfolg und Akzeptanz von neuen Webdiensten wie Mobile Commerce werden sich maßgeblich daran messen lassen müssen, ob ein erkennbarer Mehrwert geschaffen werden kann. Dazu genügt es nicht, nur bestehende Prozesse auf das Handy zu übertragen. Best-Practice Beispiele für Mobile Commerce Angebote zeichnen sich neben einem optimierten Seitenlayout durch verkürzte, für den mobilen Einsatz optimierte Such- und Bestellprozesse und stark vereinfachte Eingabemöglichkeiten aus. </p>

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		<title>Mobile Commerce verlangt Umdenken in der bestehenden digitalen Wertschöpfungskette</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Zingler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forecast]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[mobile commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Trends / Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar Marco Zingler &#124; Geschäftsführer denkwerk &#124; Zur Studie „Mobile Commerce Insights 2009“ Mobile Commerce ist kein Hype-Thema. Entwicklungen wie größere Bandbreiten, transparente Kostenmodelle durch Flatrates und vor allem Smartphones sind Treiber der mobilen Internetnutzung. Der Einsatz von Mobile Commerce verlangt ein Umdenken in der bestehenden digitalen Wertschöpfungskette, doch es fehlen erprobte Lösungsansätze. Das Potenzial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommentar Marco Zingler | Geschäftsführer <a href="http://www.denkwerk.com">denkwerk </a>| Zur Studie „Mobile Commerce Insights 2009“ </strong></p>
<p>Mobile Commerce ist kein Hype-Thema. Entwicklungen wie größere Bandbreiten, transparente Kostenmodelle durch Flatrates und vor allem Smartphones sind Treiber der mobilen Internetnutzung. Der Einsatz von Mobile Commerce verlangt ein Umdenken in der bestehenden digitalen Wertschöpfungskette, doch es fehlen erprobte Lösungsansätze. Das Potenzial des Mobile Commerce liegt vor allem in mehrwertorientierten mobilen Lösungen, die auf die Nutzungssituation des Konsumenten zugeschnitten sind.</p>

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		<title>Kreative Schnittstelle: Der neue Medienbeirat NRW</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2009/03/13/kreative-schnittstelle-der-neue-medienbeirat-nrw/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 09:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forecast]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeirat NRW]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Andreas Krautscheid &#124; 13.03.2009 Die New York Times hat es vorgemacht. Sie bietet ihren Content online auch über Programmierschnittstellen (API) an. Die Möglichkeit über Schnittstellen bestehende Grenzen zwischen Technologien und/oder Inhalten zu überwinden, ist eines der großen Assets des Internet. Ob man das Internet nun als Meta-Medium versteht oder als exzellenten Verbreitungsweg ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2009/03/krautscheid_rede_cp_blog_final_1.jpg' alt='krautscheid_rede_cp_blog_final_1.jpg' /></p>
<p><strong>Gastbeitrag von Andreas Krautscheid | 13.03.2009</strong></p>
<p>Die New York Times hat es vorgemacht. Sie bietet ihren <a href="http://open.blogs.nytimes.com/2009/02/25/announcing-the-times-newswire-api/">Content online auch über Programmierschnittstellen (API) an</a>. Die Möglichkeit über Schnittstellen bestehende Grenzen zwischen Technologien und/oder Inhalten zu überwinden, ist eines der großen Assets des Internet. Ob man das Internet nun als Meta-Medium versteht oder als exzellenten Verbreitungsweg ist nachrangig, denn die Zukunft der Medien insgesamt wird durch das Internet mehr und mehr geprägt sein. <span id="more-385"></span></p>
<p>Für die Zukunft der Medienwirtschaft sind neue technische Schnittstellen wichtig. Sie sind aber nicht genug. Ich meine, wir brauchen mehr kreative Schnittstellen, zwischen Medien, und besonders zwischen Medienmachern. Nicht ohne Grund heißt der englische Begriff für Schnittstelle „Interface“. </p>
<p>In Nordrhein-Westfalen wollen wir Medienwirtschaft, Medienwissenschaft und Medienpolitik besser verzahnen und den Meinungsaustausch und Wissenstransfer über Branchengrenzen hinweg verbessern. Deswegen habe ich den <a href="http://www.nrw.de/Presseservice/meldungen/02_2009/090227MBEM.php">Medienbeirat NRW</a> ins Leben gerufen. </p>
<p>Aktuelle Themen wie zum Beispiel Konvergenzen, Netzwerke, Berufsausbildungen, Arbeitsplatzentwicklungen und natürlich auch notwendige Rahmenbedingungen in der Medienpolitik sollen in diesem Forum beraten werden. </p>
<p>Um den Medienstandort zu stärken werden wir im Sommer in Köln eine Standort- und Netzwerkagentur für die Medienbranche in Nordrhein-Westfalen eröffnen. Sie wird als Geschäftsstelle das <a href="http://www.medien.nrw.de/de/home/medienpolitik/medienwirtschaft.html">Cluster Medien.NRW</a> koordinieren. Übrigens: <a href="http://www.nrwbank.de/de/existenzgruendungs-und-mittelstandsportal/Cluster_Medien.NRW/index.html">Bewerbungen auf Stellen im Bereich des Clustermanagements sind online möglich</a>.</p>

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		<title>Online Marketing-Gipfel 2009 – Erfolg im digitalen Marketing-Mix</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2009/03/09/online-marketing-gipfel-2009-%e2%80%93-erfolg-im-digitalen-marketing-mix/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 09:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Forecast]]></category>
		<category><![CDATA[bvdw]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die wichtigsten Instrumente im digitalen Marketing-Mix geht es auf dem Wiesbadener „Online Marketing-Gipfel“. Am 28. April 2009 wird gezeigt, was kreatives und effizientes Online Marketing ausmacht und wie Marken im Netz an Bekanntheit gewinnen: Erfolgsfaktoren, Trends und Best-Practices sind auf der Agenda. Mit von der Experten-Partie ist Nils Hachen, Leiter Media und Kommunikation bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2009/03/online_marketing-gipfel_logo.jpg' alt='online_marketing-gipfel_logo.jpg' /></p>
<p>Um die wichtigsten Instrumente im digitalen Marketing-Mix geht es auf dem Wiesbadener „<a href="http://www.managementforum.com/forum/Veranstaltungen/Online-Marketing/programm.php">Online Marketing-Gipfel</a>“. Am 28. April 2009 wird gezeigt, was kreatives und effizientes Online Marketing ausmacht und wie Marken im Netz an Bekanntheit gewinnen: Erfolgsfaktoren, Trends und Best-Practices sind auf der <a href="http://www.managementforum.com/forum/downloads/Online-Marketing-09.pdf">Agenda</a>.</p>
<p>Mit von der Experten-Partie ist Nils Hachen, Leiter Media und Kommunikation bei denkwerk und jüngst <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Personalien/BVDW-Fachgruppe-mit-neuem-Vorsitzenden">BVDW Fachgruppenvorsitzender</a> „Performance Marketing“. Sein 30-minütiger Vortrag zeigt erfolgreiche Handlungsansätze für „Branding &#038; Sales durch performance-orientierte Markenkommunikation“.</p>
<p>Der Online Marketing-Gipfel 2009 findet vom 28. bis 29. April 2009 im Wiesbadener Dorint Pallas Hotel statt.</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Google Chrome: Die neue Nummer drei?</title>
		<link>http://blog.denkwerk.com/2008/09/02/google-chrome-die-neue-nummer-drei/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 14:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle guten Dinge sind drei: Internet Explorer, Firefox und Chrome – Google Chrome. Ja natürlich gibt es auch Opera, Safari und diverse andere Web-Browser… Ob Chrome das Zeug zur neuen Nummer drei hat oder sogar Firefox überholen kann, bleibt abzuwarten, da Google sein Surftool erst heute offiziell veröffentlichen will. Was der neue Chrome Web-Browser so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2008/09/080902_google_chrome_comic.jpg' alt='Google Chrome Comic' /></p>
<p>Alle guten Dinge sind drei: Internet Explorer, Firefox und Chrome – Google Chrome. Ja natürlich gibt es auch Opera, Safari und diverse andere Web-Browser… Ob Chrome das Zeug zur neuen Nummer drei hat oder sogar Firefox überholen kann, bleibt abzuwarten, <span id="more-244"></span>da Google sein Surftool erst heute offiziell veröffentlichen will. </p>
<p>Was der neue Chrome Web-Browser so zu bieten hat, hat Google in einem <a href="http://www.google.com/googlebooks/chrome/" target="_blank">Comic Book</a> zusammengefasst. Chrome selbst, schauen wir uns dann die Tage auch mal an …</p>

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		<title>Mobile Internetwerbung wirkt</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 11:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Studie des Portalbetreibers AOL bestätigt die Wirkung der mobilen Internetwerbung. 61 Prozent der AOL-Kunden (ca. 200.000 Befragte) haben schon auf mobile Werbung geklickt und 16 Prozent haben die Marke später „klassisch“ online besucht (Quelle: Kontakter, Ausgabe vom 19. November 2007). Am meisten akzeptiert sind aber Textlinks. Das kann daran liegen, dass der Nutzer direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie des Portalbetreibers AOL bestätigt die Wirkung der mobilen Internetwerbung. 61 Prozent der AOL-Kunden (ca. 200.000 Befragte) haben schon auf mobile Werbung geklickt und 16 Prozent haben die Marke später „klassisch“ online besucht (Quelle: Kontakter, Ausgabe vom 19. November 2007). Am meisten akzeptiert sind aber Textlinks. <span id="more-70"></span> Das kann daran liegen, dass der Nutzer direkt weiß, was sich dahinter verbirgt und das Handy meist zur schnellen Informationsbeschaffung genutzt wird (Ergebnis der Google-Studie, 2007).</p>
<p><strong>Mobile Display Advertisement 2011 bei 21 Prozent</strong><br />
Marktforscher schätzen das Potential mobiler Display-Werbung als sehr hoch ein: Red Door Consulting brachte bereits in 2005 eine Studie heraus, die erstmals die Verteilung der Ausgaben für interaktive Werbung betrachtet. Ergebnis: In Deutschland wird das Mobile Display Advertisement (MDA), bis 2011, 21 Prozent des Werbeanteils ausmachen (ca. 300 Mio. Euro). In 2013 sollen sich die Aufwendungen für das MDA sogar auf 600 Mio. Euro verdoppeln. Auch die Prognosen der Tomorrow Focus AG zeigen deutliches Wachstum. In der dritten Novemberausgabe des Kontakter heißt es: „die Bruttoaufwendungen für Werbung auf dem Handy wird um jährlich 60 Prozent ansteigen“.</p>
<p><strong>Auf die richtige Kombination kommt es an</strong><br />
Auch wenn die Prognosen sich in Zukunft bewahrheiten: es zählt, ob der Konsument die mobile Internetwerbung akzeptieren wird. Der Erfolg dieser sehr persönlichen Werbeform hängt &#8211; im Kontext zu der täglichen Werbeflut &#8211; mit der richtigen Kombination von Content und Umsetzung zusammen.</p>

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		<title>In Game Advertising für den Massenmarkt</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 14:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werbefinazierte Spiele sind an sich nichts Neues. Die einen lehnen sie tendenziell ab, die anderen sehen Anzeigen in Games als Bereicherung an. Für Publisher ist In Game Advertising (IGA) unbestritten eine lukrative Nebeneinnahme – sicher, die Preise der Spiele sollen dadurch nicht steigen usw. Aber die Frage ist doch eher: Warum müssen überhaupt für Spiele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://blog.denkwerk.com/wp-content/uploads/2008/03/080124_battlefield_heroes_520.jpg' alt='Battlefield Heroes' /></p>
<p>Werbefinazierte Spiele sind an sich nichts Neues. Die einen lehnen sie tendenziell ab, die anderen sehen Anzeigen in Games als Bereicherung an. Für Publisher ist In Game Advertising (IGA) unbestritten eine lukrative Nebeneinnahme – sicher, die Preise der Spiele sollen dadurch nicht steigen usw. <span id="more-72"></span> Aber die Frage ist doch eher: Warum müssen überhaupt für Spiele mit Werbeflächen 40 Euro und mehr in den virtuellen Einkaufskorb gelegt werden?</p>
<p><strong>Neues Territorium: Massenmarkt</strong><br />
Das fragte sich wohl auch Electronic Arts (EA) und hatte zugleich den neu anvisierten Massenmarkt, bzw. sogenannte Casual Gamer im Hinterkopf. Die investieren normalerweise keinen müden Cent in Spiele. Die Lösung: Ein kostenloses Vollwert-Game! Dieses <a target="_blank" href="http://www.presse.electronic-arts.de/publish/page204348234638815.php3?messageid=547">präsentierte</a> der Publisher dann auch prompt auf der diesjährigen <a target="_blank" href="http://www.dld-conference.com/">DLD</a> in München. Wie sich der Titel finanziert? Natürlich über Werbeflächen im Spiel sowie kostenpflichtige Inhalte! Eine Cash Cow für EA und ein möglicher Meilenstein für Werbung in Spielen – soweit der Titel erfolgreich ist. Aber dafür wird EA sicher sorgen.</p>
<p><strong>Ein Shooter für alle</strong><br />
Auch ja, fast vergessen – das Spiel hört auf den Titel <a target="_blank" href="http://www.battlefield-heroes.com">Battlefield Heroes</a>, gehört zur neuen Play4Free-Reihe von EA und hat als Vorbild die sehr erfolgreiche Shooter-Serie Battlefield. Für alle, die jetzt sofort die Killerspiel-Debatte neu entfachen wollen, kann ich Entwarnung geben. Anstatt hochrealistischer Shooter-Optik setzt EA auf Zeichentrick-Grafik. Auch den Schwierigkeitsgrad will EA zurückschrauben, damit Mutti auch ’ne Chance gegen ihren Sohnemann hat. Also alles gut abgestimmt für den Massenmarkt.</p>
<p><strong>Black Hawk Down</strong><br />
Hardcore Gamer sehen ihre Lieblingsballerei jetzt schon abstürzen wie einen Black Hawk. Doch wir sollten dem Titel ein strategische Chance einräumen, denn er könnte durchaus Spaß machen, wenn: Sich die Qualität von jetzigen kostenlosen, web-basierten Spielchen abhebt, der Mehrspieler-Online-Modus rockt, der Schwierigkeitsgrad nicht auf den IQ einer Banane sinkt und – natürlich – die Werbung keine Überhand nimmt. Im Sommer werden wir sehen, ob es sich loht, seine Uniform aus dem Schrank zu holen. Dann soll „Battlefield Heroes“ zum <a target="_blank" href="http://www.battlefield-heroes.com">Download</a> für alle „strammstehen“.</p>

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		<title>Mobile Internetwerbung vor dem Durchbruch</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 15:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherine De Bruijn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Relevanz des mobilen Internet nimmt seitens der Werbetreibenden und Nutzer immer weiter zu. Hochauflösende Displays, schnellere Verbindungen (z.B. HSDPA) und die zunehmende Verbreitung fortgeschrittener Mobiltelefone, wie UMTS-fähige Endgeräte (Forrester Research rechnet mit bis zu 58 Prozent Penetrationsrate in 2010) machen sie zu neuartigen, attraktiven Vermarktungsplattformen der Werbeindustrie. Vor allem in den letzten Monaten sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Relevanz des mobilen Internet nimmt seitens der Werbetreibenden und Nutzer immer weiter zu. Hochauflösende Displays, schnellere Verbindungen (z.B. HSDPA) und die zunehmende Verbreitung fortgeschrittener Mobiltelefone, wie UMTS-fähige Endgeräte (Forrester Research rechnet mit bis zu 58 Prozent Penetrationsrate in 2010) machen sie zu neuartigen, attraktiven Vermarktungsplattformen der Werbeindustrie. <span id="more-66"></span> Vor allem in den letzten Monaten sind mobile Werbeformen wie Banner, Textlinks, Microsites, Interstitials oder Sponsorings herangereift. Es ist nunmehr möglich, die gesamte Produkt- oder Markenwelt durch mobile Werbeformen in deren gesamten Themenwelt zu transportieren.</p>
<p><strong>Mobile Advertising Guidelines</strong><br />
Im September 2007 hat die Mobile Marketing Association (MMA) die <a target="_blank" href="http://www.mmaglobal.com/mobileadvertising.pdf">Mobile Advertising Guidelines for Europe</a> ins Leben gerufen worden. Diese Richtlinien zeigen die Relevanz und Präsenz des Themas. Es werden erstmals europaweite Standards vorgegeben und so die formale Grundlage für den massenmarkttauglichen Einstieg der Unternehmen in den Werbemarkt gelegt.</p>
<p><strong>Starke Wirkung durch die Nähe zum Nutzer</strong><br />
Obwohl es sich bei dem vierten Bildschirm, neben Fernseh-, Computerbildschirm und Kinoleinwand, um ein vergleichweise kleines Werbemedium handelt, sticht es durch die starke Wirkung, der Nähe zum Nutzer, Omnipräsenz und der sofortigen Responsemöglichkeit ohne Medienbruch, hervor. Allerdings besteht gerade deswegen die Gefahr, dass Werbung auf dem vergleichsweise kleinen Handy-Display, als störend empfunden wird.</p>
<p><strong>Der Mehrwert ist entscheidend</strong><br />
Ist Displaywerbung im mobilen Internet also eher ein Störfaktor? Das Geheimnis steckt in der Kombination von Grafik und Botschaft. Eine ansprechende kreative Umsetzung ist ebenso wichtig, wie der Nutzen, den der Konsument von der Werbung davonträgt. Der Erfolg einer Werbung &#8211; und dies gilt in besonderer Weise für das Mobiltelefon als Medium &#8211; hängt im Wesentlichen von dem Mehrwert ab. Entweder durch monetäre oder informative Vorteile, die der Kunde direkt mit der Anzeige in Verbindung bringen kann.</p>

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